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Bodenanalysen liefern Werte zur Beurteilung der Nährstoff-­Gehaltsstufen als Grundlage für eine fachgerechte Rasendüngung

Einleitung

Das Wachstum der Rasengräser wird maßgeblich vom ausgewogenen Angebot der essenziellen Nährelemente im Boden geprägt. Derzeit werden 17 Elemente als essenziel eingestuft (THIEME-HACK, 2018).

 

Jedem Fachmann ist die sogenannte „Minimum-Tonne“ nach Liebig ein Begriff. Dieses Minimumgesetz besagt, dass durch Ressourcen-Limitierung, beispielsweise bei einem essenziellen Nährelement, das gesunde Gräserwachstum gestört wird. Dieser Mangel kann nicht durch andere essenzielle Elemente ausgeglichen werden.

 

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Nährstoffanalyse des Bodens eine besondere Bedeutung, denn nur mit ihr können Defizite aufgedeckt werden. Die angewandten Untersuchungsmethoden sind so konzipiert, dass möglichst die exakten Gehalte an pflanzenverfügbaren Nährstoffen ermittelt werden. ...

 

Den detaillierten Artikel (Rasen 4/2021) finden Sie HIER (Download PDF)oder auf der Homepage der Deutschen Rasengesellschaft (DRG) e.V. unter www.rasengesellschaft.de.

Abb. 1: Minimumgesetz nach Liebig (IVA, 2013).
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