Lägerrispe (Poa supina Schrad.)

Das besondere Potenzial der Lägerrispe, der Name stammt von den natürlichen Vorkommen an den Lagerstellen von Weidevieh in Mittel- und Hochgebirgslagen ab, als Rasengras wurde vor allem vom deutschen Saatzuchtunternehmen Saatzucht Steinach etwa Ende der 1960er Jahre erkannt. Jedoch führten dessen züchterische Anstrengungen erst Mitte der 1980er Jahre zu einer ersten Versorgung des Rasenmarktes mit Saatgut. ...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag zur Lägerrispe (Poa supina Schrad.) aus dem Greenkeepers Journal 3/2021 HIER.

 

Dr. Harald Nonn, Vorsitzender der Deutschen Rasengesellschaft e.V., stellt weitere wichtige Gräserarten für die Rasennutzung vor. Neben ihren grundsätzlichen Eigenschaften werden Erkennungsmerkmale und Einsatzbereiche beschrieben. Für den Greenkeeper ist das exakte Bestimmen der Gräser ein absolutes Muss, da er nur so die Leistungsfähigkeit seiner Rasenflächen erkennen und eventuell erforderliche Maßnahmen zur Optimierung ergreifen kann.

 

Bereits berichtet wurde über folgende Gräserarten:

 

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Bild: © Pornsawan Baipakdee/shutterstock.com
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