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Schnittgut-Monitoring liefert Daten für Rasenpflege

Als Jahresdauerkultur produziert der Rasen während der Vegetationsperiode eine bedeutende Menge an Biomasse, sowohl unterirdisch in Form von Wurzeln als auch oberirdisch als Blattaufwuchs. Beim Mähen des Rasens wird die Blattmasse regelmäßig als Schnittgut gemulcht bzw. mit dem Fangkorb aufgenommen.

 

Die Schnittgutmenge ist in der Regel abhängig vom Vegetationsverlauf, den Gräserarten sowie von der Vitalität der Gräser. Die Wachstumsfaktoren Licht, Temperatur, Wasser- und Nährstoffversorgung beeinflussen wiederum die Vitalität der Gräser. Treten Stressfaktoren wie Trockenheit, Hitze oder aber Rasenkrankheiten auf, so wird die Leistungsfähigkeit der Gräser eingeschränkt und es kommt zu einer verminderten Produktion von Biomasse. Dies zeigt sich zunächst bei der Blattmasse durch eine verringerte Schnittgutmenge. In der Folge kommt es dann bei anhaltender Beeinträchtigung auch zu einer Reduzierung der Wurzelmasse. ...

 

Den detaillierten Artikel (Rasen 3/2021) finden Sie HIER (Download PDF) oder auf der Homepage der Deutschen Rasengesellschaft (DRG) e.V. unter www.rasengesellschaft.de.

Leerung der Fangkörbe in den Messbehälter (Skalierung in Liter) zur Ermittlung des Schnittgutvolumens je Grün.(Foto: K.G. Müller-Beck)
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