Die Rosskastanie wurde vom Kuratorium des Baumes 2005 zum Baum des Jahres gewählt.
Die Rosskastanie ist ein sommergrüner Laubbaum von stattlicher Gestalt. Sie ist schnellwüchsig und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern mit einer Kronenbreite von 15-20 Metern. Die Krone kann etwas unregelmäßig geformt sein, weil einige Äste aus dem sogenannten Kronenverbund herauswachsen; dadurch entsteht eine wolkig aussehende Oberfläche der Krone. Die Baumkrone sitzt auf einem relativ kurzen Stamm, der sich frühzeitig am Stammkopf verzweigt. Eine durchgehende Hauptachse ist in der Krone nicht zu finden.
Vor den Eiszeiten war die Rosskastanie bei uns einheimisch, hat aber eine „Rückwanderung“ nicht vollzogen. Erst Ende des 16. Jahrhunderts erhielt der Botaniker und Arzt Carolus Clusius in Wien einige Samen, 1603 soll sie in den Gärten des Schönbrunner Schlosses in Wien zum ersten Mal erblüht sein. In der Barockzeit war sie sehr beliebt; sie wurde in Gärten und als Alleebaum kultiviert. Im 17. Jahrhundert kamen dann Samen nach England, Frankreich und Holland.
Natürliche Vorkommen der Rosskastanie in Nordgriechenland wurden erst 1879 entdeckt, ein paar Jahre später wurde sie auch in Bulgarien nachgewiesen. Heute ist sie mit zerstreuten Vorkommen in Berg- und Schluchtwäldern der nördlichen Balkanhalbinsel (Albanien, Bulgarien und Griechenland) verbreitet.
Die Gattung Aesculus umfasst 13 Arten, die in Nordamerika, Südosteuropa und Süd- und Ostasien vorkommen. Einige werden auch bei uns kultiviert.
In Bauernhöfen wurde die Rosskastanie als sogenannter Hofbaum, meistens in der Nähe der landwirtschaftlichen Gebäude, gepflanzt. Schließlich erlangte sie in Biergärten große Beliebtheit, vor allem wegen des intensiven Schattens, den sie mit ihren großen Blättern spendet. Die Rosskastanie verbinden wir aber auch mit einem Innenhof oder einem Garten und einer Bank rings um den Stamm, eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlend.
Ein Golfturnier bei hervorragenden Bedingungen, eine Fachtagung mit sehr interessanten Themen und eine Mitgliederversammlung, bei welcher ein neuer Präsident gewählt wurde. Dies alles bei herrlichstem Herbstwetter und mit einer rekordverdächtigen Teilnehmerschar.
Perfekte Bedingungen zum 23. Herbstturnier
Schon bei der Organisation zeigte sich, dass die Teilnehmerzahl an der 26. Herbsttagung der SGA rekordverdächtig sein könnte. Die Anmeldungen für die drei verschiedenen Programmschwerpunkte trudelten laufend ein. Bei der Einteilung zum 23. Herbstturnier konnten dann auch 53 Teilnehmer, inkl. neun Gästen, eingeteilt werden. Schon am Morgen sah man, dass das Wetter mitspielen würde. Herrliche (schnelle) Greens, saubere Spielbahnen, perfektes Wetter und eine Anlage, die mit ihrem Charakter so richtig zum Spielen einlud. Kevin Brennecke, Head-Greenkeeper auf der Anlage, hatte mit seinem Team alles gegeben, um seinen Berufskollegen nur das Beste auf seinem Platz bieten zu können. Um es kurz zu machen, es gelang ihm hervorragend. Beim Start ließ es sich Felix Meier, Platzchef des GC Hittnau nicht nehmen, alle Turnierteilnehmer mit seinem Charme und seiner Fröhlichkeit mit den wichtigsten Infos auf die Runde zu schicken.
Bestückt mit der neuen Pitchgabel der SGA und einer Schachtel Pro V1 Bällen, gesponsert von der Migros GolfCard, schlugen dann auch alle pünktlich und voller Motivation ab.
Ein Golfturnier bei hervorragenden Bedingungen, eine Fachtagung mit sehr interessanten Themen und eine Mitgliederversammlung, bei welcher ein neuer Präsident gewählt wurde. Dies alles bei herrlichstem Herbstwetter und mit einer rekordverdächtigen Teilnehmerschar.
Perfekte Bedingungen zum 23. Herbstturnier
Schon bei der Organisation zeigte sich, dass die Teilnehmerzahl an der 26. Herbsttagung der SGA rekordverdächtig sein könnte. Die Anmeldungen für die drei verschiedenen Programmschwerpunkte trudelten laufend ein. Bei der Einteilung zum 23. Herbstturnier konnten dann auch 53 Teilnehmer, inkl. neun Gästen, eingeteilt werden. Schon am Morgen sah man, dass das Wetter mitspielen würde. Herrliche (schnelle) Greens, saubere Spielbahnen, perfektes Wetter und eine Anlage, die mit ihrem Charakter so richtig zum Spielen einlud. Kevin Brennecke, Head-Greenkeeper auf der Anlage, hatte mit seinem Team alles gegeben, um seinen Berufskollegen nur das Beste auf seinem Platz bieten zu können. Um es kurz zu machen, es gelang ihm hervorragend. Beim Start ließ es sich Felix Meier, Platzchef des GC Hittnau nicht nehmen, alle Turnierteilnehmer mit seinem Charme und seiner Fröhlichkeit mit den wichtigsten Infos auf die Runde zu schicken.
Bestückt mit der neuen Pitchgabel der SGA und einer Schachtel Pro V1 Bällen, gesponsert von der Migros GolfCard, schlugen dann auch alle pünktlich und voller Motivation ab.
Siegerfoto des Herbstturniers 2018 (v.l.n.r.) – hinten: Bruno Edelmann, Thomas Pasch, Roger Kaufmann, Oliver Müller, Adrian Schwarz, Rolf Bernhard, Urs Peyer, Daniel Kaufmann, Pascal Guyot und Ueli Hauenstein; vorne: Beni Kreier, David Pfander, Claudio Scheer und Allan Seitz (Alle Fotos: M. Sax/M. Gadient)
Pascal Guyot und Bruno Edelmann, Kombinationssieger Sommergolfturnier und Herbstturnier
Natürlich erst nach dem üblichen Flightfoto von Paparazzi Martin Sax. Bei der Zwischenverpflegung, traditionell gesponsert von der Sibe Golf AG, war die Freude am Spiel und an der Anlage ungebrochen. Nur mit der Geschwindigkeit der Greens hatte der eine oder andere etwas zu kämpfen. Weißwurst und Bretzel, serviert von Dani und Roger Kaufmann, ein kühles Getränk und die zweite Hälfte der Runde konnte beginnen. Nach und nach trudelten die ersten Flights beim Apéro ein. Bei der Rangverkündigung ließ dann Pascal Guyot, Präsident ad interim die Katze aus dem Sack. Adrian Schwarz, vom GC Lipperswil – mit einem Handicap von 0.5/+1 nicht verwunderlich –, holte sich hochverdient den Bruttopreis mit tollen 33 Bruttopunkten. Herzliche Gratulation zum Pokal! Sein Name wird auf der Ehrentafel auf dem Pokal Platz finden und damit in die Analen der SGA eingehen.
Natürlich erst nach dem üblichen Flightfoto von Paparazzi Martin Sax. Bei der Zwischenverpflegung, traditionell gesponsert von der Sibe Golf AG, war die Freude am Spiel und an der Anlage ungebrochen. Nur mit der Geschwindigkeit der Greens hatte der eine oder andere etwas zu kämpfen. Weißwurst und Bretzel, serviert von Dani und Roger Kaufmann, ein kühles Getränk und die zweite Hälfte der Runde konnte beginnen. Nach und nach trudelten die ersten Flights beim Apéro ein. Bei der Rangverkündigung ließ dann Pascal Guyot, Präsident ad interim die Katze aus dem Sack. Adrian Schwarz, vom GC Lipperswil – mit einem Handicap von 0.5/+1 nicht verwunderlich –, holte sich hochverdient den Bruttopreis mit tollen 33 Bruttopunkten. Herzliche Gratulation zum Pokal! Sein Name wird auf der Ehrentafel auf dem Pokal Platz finden und damit in die Analen der SGA eingehen.
Die Rosskastanie wurde vom Kuratorium des Baumes 2005 zum Baum des Jahres gewählt.
Die Rosskastanie ist ein sommergrüner Laubbaum von stattlicher Gestalt. Sie ist schnellwüchsig und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern mit einer Kronenbreite von 15-20 Metern. Die Krone kann etwas unregelmäßig geformt sein, weil einige Äste aus dem sogenannten Kronenverbund herauswachsen; dadurch entsteht eine wolkig aussehende Oberfläche der Krone. Die Baumkrone sitzt auf einem relativ kurzen Stamm, der sich frühzeitig am Stammkopf verzweigt. Eine durchgehende Hauptachse ist in der Krone nicht zu finden.
Vor den Eiszeiten war die Rosskastanie bei uns einheimisch, hat aber eine „Rückwanderung“ nicht vollzogen. Erst Ende des 16. Jahrhunderts erhielt der Botaniker und Arzt Carolus Clusius in Wien einige Samen, 1603 soll sie in den Gärten des Schönbrunner Schlosses in Wien zum ersten Mal erblüht sein. In der Barockzeit war sie sehr beliebt; sie wurde in Gärten und als Alleebaum kultiviert. Im 17. Jahrhundert kamen dann Samen nach England, Frankreich und Holland.
Natürliche Vorkommen der Rosskastanie in Nordgriechenland wurden erst 1879 entdeckt, ein paar Jahre später wurde sie auch in Bulgarien nachgewiesen. Heute ist sie mit zerstreuten Vorkommen in Berg- und Schluchtwäldern der nördlichen Balkanhalbinsel (Albanien, Bulgarien und Griechenland) verbreitet.
Die Gattung Aesculus umfasst 13 Arten, die in Nordamerika, Südosteuropa und Süd- und Ostasien vorkommen. Einige werden auch bei uns kultiviert.
In Bauernhöfen wurde die Rosskastanie als sogenannter Hofbaum, meistens in der Nähe der landwirtschaftlichen Gebäude, gepflanzt. Schließlich erlangte sie in Biergärten große Beliebtheit, vor allem wegen des intensiven Schattens, den sie mit ihren großen Blättern spendet. Die Rosskastanie verbinden wir aber auch mit einem Innenhof oder einem Garten und einer Bank rings um den Stamm, eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlend.
Das Netto Siegerpodest durften sich Claudio Scheer (Schinznach Bad), Allan Seitz (GC Heidental) und David Pfander (Golf Blumisberg) teilen. Die Spezialwertung „Nearest to the Pin“ heimste sich DEULA Rheinland-Kollege Thomas Pasch ein und Beni Kreier vom GC Schönenberg gewann den „Longest Drive“. Die Gesamtwertung vom Sommergolfturnier und dem Herbstturnier konnte sich Bruno Edelmann (SWISSGREEN) sichern. Er ist der Gewinner des Gesamtpreises und darf somit ein Wochenende im Hotel Giardino in Ascona verbringen. Allen Gewinnern ein schmetterndes Bravo und herzliche Gratulation. Den Preissponsoren, Liwatec, Swissgreen und Sibe Golf AG ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung.
Das anschließende, feine „Z‘nacht“ (Anm. d. Red.: schwyzerdytsch für „Abendessen“) im GC Hittnau ließ den Tag wunderbar Revue passieren.
Das Netto Siegerpodest durften sich Claudio Scheer (Schinznach Bad), Allan Seitz (GC Heidental) und David Pfander (Golf Blumisberg) teilen. Die Spezialwertung „Nearest to the Pin“ heimste sich DEULA Rheinland-Kollege Thomas Pasch ein und Beni Kreier vom GC Schönenberg gewann den „Longest Drive“. Die Gesamtwertung vom Sommergolfturnier und dem Herbstturnier konnte sich Bruno Edelmann (SWISSGREEN) sichern. Er ist der Gewinner des Gesamtpreises und darf somit ein Wochenende im Hotel Giardino in Ascona verbringen. Allen Gewinnern ein schmetterndes Bravo und herzliche Gratulation. Den Preissponsoren, Liwatec, Swissgreen und Sibe Golf AG ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung.
Das anschließende, feine „Z‘nacht“ (Anm. d. Red.: schwyzerdytsch für „Abendessen“) im GC Hittnau ließ den Tag wunderbar Revue passieren.
Reges Interesse und spannende Referate rund um das Leitthema Wasser prägten die SGA-Fachtagung 2018.
Testlauf mit verschiedenen Regnern von Ott Aquatec
Bei guten Gesprächen und in wunderbarer Atmosphäre wurde rege diskutiert. Horchte man in die Runde, wurde doch das eine oder andere Mal die Stimpgeschwindigkeit angesprochen, die herrliche Lage gerühmt und die tolle Anlage besprochen. Herzlichen Dank auch an den Wirt René Suter und sein Team. Sie haben uns ein Essen serviert, das dem Tag entsprechen perfekt passte und schlicht sensationell war.
Fachtagung ganz unter dem Leitthema Wasser
Am Donnerstag folgte dann der Referate-Teil, die Fachtagung. Was könnte für dieses Jahr besser passen, als das Thema Wasser? Die Wetterbedingungen des Sommers lechzten geradezu nach diesem Thema. Ruedi Ott von der Firma Ott Aquatec mit seinem Team zeigte die neuesten Entwicklungen der Steuerungen und der Verteilung des Wassers auf der Anlage. Eine Livedemo eines Audits für Regner und verschiedene Antworten bei Störfällen, Pumpenanlagen, Steuerungen und vor allem bei den Steuerkabeln, konnten an drei Posten bestens erklärt werden. Eine Demo von verschiedenen Regner-Typen konnte live und hautnah begutachtet werden. Das anschließende Referat ging dann etwas tiefer in die Materie und zeigte, was es heute heißt, Wasser richtig auf dem Platz zu verteilen.
Kevin Brennecke, HGK von Golf Hittnau gab gleich nach dem Mittagessen ein paar Infos zur Anlage, zum Umbau der vorderen neun Löcher und lobte die guten Bedingungen, die er und sein Team mit der Clubleitung und den Spielern auf der Anlage hat. Das ist ja heute auch nicht mehr selbstverständlich.
Anschließend erklärte Dr. Dirk Kauter vom irb Thun, welche Bedeutung das Wasser in der Pflanze, aber auch um die Pflanze hat. Wie die Wurzeln ans Wasser kommen und wie das Wasser von der Pflanze über verschiedene Wege wieder abgegeben wird.
Bernhard Schenk, UFA Samen, gab die neuesten Erkenntnisse zur Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten mit und erklärte einiges zur allgemeinen Rasenpflege. Die Auswirkungen des Aktionplanes vom Bund, welcher die Risiken von Pflanzenschutzmitteln um die Hälfte reduzieren möchte, hat auch Auswirkungen auf unsere Arbeit. Produkte, welche nicht mehr am Markt sind, Eindämmungen von Einsatzgebieten, Grenzabstände zu Gewässern, um nur einige zu nennen. Herzlichen Dank den Referenten Ruedi Ott, Dirk Kauter und Bernhard Schenk für ihre wertvolle Unterstützung.
Ein starkes Team: der neue Vorstand mit Pascal Guyot an der Spitze
Bei guten Gesprächen und in wunderbarer Atmosphäre wurde rege diskutiert. Horchte man in die Runde, wurde doch das eine oder andere Mal die Stimpgeschwindigkeit angesprochen, die herrliche Lage gerühmt und die tolle Anlage besprochen. Herzlichen Dank auch an den Wirt René Suter und sein Team. Sie haben uns ein Essen serviert, das dem Tag entsprechen perfekt passte und schlicht sensationell war.
Fachtagung ganz unter dem Leitthema Wasser
Am Donnerstag folgte dann der Referate-Teil, die Fachtagung. Was könnte für dieses Jahr besser passen, als das Thema Wasser? Die Wetterbedingungen des Sommers lechzten geradezu nach diesem Thema. Ruedi Ott von der Firma Ott Aquatec mit seinem Team zeigte die neuesten Entwicklungen der Steuerungen und der Verteilung des Wassers auf der Anlage. Eine Livedemo eines Audits für Regner und verschiedene Antworten bei Störfällen, Pumpenanlagen, Steuerungen und vor allem bei den Steuerkabeln, konnten an drei Posten bestens erklärt werden. Eine Demo von verschiedenen Regner-Typen konnte live und hautnah begutachtet werden. Das anschließende Referat ging dann etwas tiefer in die Materie und zeigte, was es heute heißt, Wasser richtig auf dem Platz zu verteilen.
Kevin Brennecke, HGK von Golf Hittnau gab gleich nach dem Mittagessen ein paar Infos zur Anlage, zum Umbau der vorderen neun Löcher und lobte die guten Bedingungen, die er und sein Team mit der Clubleitung und den Spielern auf der Anlage hat. Das ist ja heute auch nicht mehr selbstverständlich.
Anschließend erklärte Dr. Dirk Kauter vom irb Thun, welche Bedeutung das Wasser in der Pflanze, aber auch um die Pflanze hat. Wie die Wurzeln ans Wasser kommen und wie das Wasser von der Pflanze über verschiedene Wege wieder abgegeben wird.
Bernhard Schenk, UFA Samen, gab die neuesten Erkenntnisse zur Vorbeugung und Bekämpfung von Krankheiten mit und erklärte einiges zur allgemeinen Rasenpflege. Die Auswirkungen des Aktionplanes vom Bund, welcher die Risiken von Pflanzenschutzmitteln um die Hälfte reduzieren möchte, hat auch Auswirkungen auf unsere Arbeit. Produkte, welche nicht mehr am Markt sind, Eindämmungen von Einsatzgebieten, Grenzabstände zu Gewässern, um nur einige zu nennen. Herzlichen Dank den Referenten Ruedi Ott, Dirk Kauter und Bernhard Schenk für ihre wertvolle Unterstützung.
Ein starkes Team: der neue Vorstand mit Pascal Guyot an der Spitze
Die Blätter sind handförmig geteilt, in der Regel besteht ein Laubblatt aus fünf bis sieben Fiederblättern, die allesamt am Ende des Stieles stehen, aber unterschiedliche Größe haben; in jedem Fall ist das mittlere Fiederblatt das Größte. Diese sind in der Winterknospe „sorgfältig“ entlang der Blattnerven gefaltet und tragen in diesem Stadium ein dichtes Haarkleid (Abbildung 3). Im Laufe der nächsten Tage schieben sie sich vollständig aus der Knospe; zunächst hängen die Fiederblätter schlaff herunter (Abbildung 4). In diesem Stadium sind bereits einige Blütenstände zu sehen; diese stehen am Ende des in diesem Jahr gebildeten Sprossabschnittes und beschließen das diesjährige Sprosswachstum. Die Blütenknospen zeigen sich zu diesem Zeitpunkt nur als kleine Kugeln, die Kegelform der Blütenstände ist aber bereits zu erkennen. Es ist bewundernswert, dass der gesamte diesjährige Trieb samt Blütenstand in der Winterknospe vorhanden ist und bei entsprechenden Temperaturen nur aus der Knospe „herausgeschoben“ werden muss (Abbildung 5).
In den Blättern ist das Festigungsgewebe nunmehr erstarkt, so dass diese ihre endgültige Position einnehmen. Diesen ganzen Vorgang können Sie innerhalb weniger Tage Anfang April verfolgen, gewissermaßen in der Zeitlupe werden Sie die Entwicklung sehen und vielleicht sogar staunen.
Die großen Blütenstände (Abbildung 6) sind bereits Ende April voll entwickelt. Sie bestehen aus zahlreichen Teilblütenständen, die entlang der aufrechten Blütenstandsachse stehen. Innerhalb eines Teilblütenstandes erfolgt das Aufblühen in strenger Abfolge, die innersten Blüten starten zuerst.
Ein eingespieltes und erfolgreiches Team – der alte Vorstand: Martin Sax, Pascal Guyot und Peter Haueter
Der neue, erweiterte Vorstand: Martin Sax, Lukas Andreossi, Adrian Schwarz, Pascal Guyot und Peter Haueter
Der letzte Programmpunkt war nun noch die Mitgliederversammlung. Im Chesselhuus in Pfäffikon war eine perfekte Location gefunden worden, um diese Versammlung mit dem anschließenden Abendessen durchführen zu können. Was stand in der Traktandenliste? Das Wichtigste war sicher die Wahl des neuen Präsidenten. Marcel Siegfried teilte uns ja letztes Jahr, kurz nach der Mitgliederversammlung, seinen sofortigen Rücktritt mit. Pascal Guyot, Präsident ad interim, eröffnete also die Versammlung und dankte als erstes dem abgetretenen Präsidenten für seine gute Arbeit. In Abwesenheit wurden ihm die besten Wünsche für die Zukunft mitgegeben.
Im Jahresbericht erläuterte Guyot die Highlights des Jahres, Kasse und Budget wurden kommentarlos angenommen, und so ging es zu den Wahlen. Zuerst musste Martin Sax wiedergewählt werden. Ohne Gegenstimmen und mit tosendem Applaus wurde er, nach bereits acht Jahren im Vorstand, für weitere vier Jahre gewählt. Pascal dankte ihm für die Annahme der Wahl und lobte seine engagierte Arbeit, welche er für den Verband leiste. Er sprach von: „Martin lebt das Verbandsleben mit Leidenschaft“. Da die Arbeit zu dritt im Vorstand doch etwas happig ist, stellte der Vorstand zwei neue Kandidaten vor, welche den Schritt in den Vorstand wagen würden. Lukas Andreossi vom Golf Augwil und Adrian Schwarz vom GC Lipperswil, beide Head-Greenkeeper, wurden ebenfalls mit großem Applaus gewählt. Und nun zur Präsidentenwahl: Martin Sax übernahm das Rednerpult und sprach den beiden bestehenden Vorstandskollegen Peter Haueter und Pascal Guyot zunächst einmal ein großes Lob aus, vor allem Pascal, welcher Anfang Dezember 2017 ohne Zögern in die Presche sprang und die Führung des Verbandes ad interim übernahm. Sax lobte sein umgängliches Wesen, seine geschickte Art zu kommunizieren, sein hervorragendes Gespür für Menschen, kurzum, er könne sich keinen besseren Präsidenten vorstellen. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass Pascal Guyot, nach seiner Feuertaufe im vergangenen Verbandsjahr, nun als neuer Präsident der SGA vorgeschlagen wurde. Sax konnte kaum fertig abstimmen lassen, da wurde Pascal bereits mit großem Applaus in sein Amt geschickt. Viel Freude, eine glückliche Hand und viele tolle Begegnungen seien ihm an dieser Stelle gewünscht. Der Vorstand ist also mit fünf Leuten wieder komplett. Die restlichen Infos wurden allesamt von der Versammlung dankend entgegengenommen und das Jahresprogramm genehmigt. Martin Gadient, Ehrenmitglied der SGA dankte dem Vorstand für seine umsichtige Arbeit und seinen Einsatz fürs Verbandsleben. Auch er lobte die Vorstandsmitglieder mit dem Adjektiv „leidenschaftlich“.
Die anschließende Abendunterhaltung mit Galadinner und einer Zauberer-Einlage forderte die ganze Gesellschaft nochmals heraus. In der ganzen Umgebung von Pfäffikon fiel nämlich für über eine Stunde der Strom aus. Reto Schaufelberger, Manager vom Chesselhuus hatte jedoch alles im Griff und servierte das Nachtessen kurzerhand bei kuscheligem Notlicht. Der Zauberer indes wäre nicht ein Zauberer, wenn er nicht doch etwas Licht auf die Bühne hätte zaubern können. It’s magic – oder hatte er einen Akku dabei? Jedenfalls: es klappte! Lassen wir dies einfach so im Raume stehen. Herzlichen Dank an die diversen Sponsoren: UFA Samen, HAKO Schweiz AG, Sibe Golf AG, Robert Aebi, John Deere, TopMineral, Evergreen, Liwatec und Swissgreen. Daneben aber natürlich auch an die Referenten Ruedi Ott, Bernhard Schenk, Dirk Kauter und natürlich an den GC Hittnau mit dem Restaurant, dem Sekretariat und dem Greenkeeper-Team.
Der letzte Programmpunkt war nun noch die Mitgliederversammlung. Im Chesselhuus in Pfäffikon war eine perfekte Location gefunden worden, um diese Versammlung mit dem anschließenden Abendessen durchführen zu können. Was stand in der Traktandenliste? Das Wichtigste war sicher die Wahl des neuen Präsidenten. Marcel Siegfried teilte uns ja letztes Jahr, kurz nach der Mitgliederversammlung, seinen sofortigen Rücktritt mit. Pascal Guyot, Präsident ad interim, eröffnete also die Versammlung und dankte als erstes dem abgetretenen Präsidenten für seine gute Arbeit. In Abwesenheit wurden ihm die besten Wünsche für die Zukunft mitgegeben.
Im Jahresbericht erläuterte Guyot die Highlights des Jahres, Kasse und Budget wurden kommentarlos angenommen, und so ging es zu den Wahlen. Zuerst musste Martin Sax wiedergewählt werden. Ohne Gegenstimmen und mit tosendem Applaus wurde er, nach bereits acht Jahren im Vorstand, für weitere vier Jahre gewählt. Pascal dankte ihm für die Annahme der Wahl und lobte seine engagierte Arbeit, welche er für den Verband leiste. Er sprach von: „Martin lebt das Verbandsleben mit Leidenschaft“. Da die Arbeit zu dritt im Vorstand doch etwas happig ist, stellte der Vorstand zwei neue Kandidaten vor, welche den Schritt in den Vorstand wagen würden. Lukas Andreossi vom Golf Augwil und Adrian Schwarz vom GC Lipperswil, beide Head-Greenkeeper, wurden ebenfalls mit großem Applaus gewählt. Und nun zur Präsidentenwahl: Martin Sax übernahm das Rednerpult und sprach den beiden bestehenden Vorstandskollegen Peter Haueter und Pascal Guyot zunächst einmal ein großes Lob aus, vor allem Pascal, welcher Anfang Dezember 2017 ohne Zögern in die Presche sprang und die Führung des Verbandes ad interim übernahm. Sax lobte sein umgängliches Wesen, seine geschickte Art zu kommunizieren, sein hervorragendes Gespür für Menschen, kurzum, er könne sich keinen besseren Präsidenten vorstellen. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass Pascal Guyot, nach seiner Feuertaufe im vergangenen Verbandsjahr, nun als neuer Präsident der SGA vorgeschlagen wurde. Sax konnte kaum fertig abstimmen lassen, da wurde Pascal bereits mit großem Applaus in sein Amt geschickt. Viel Freude, eine glückliche Hand und viele tolle Begegnungen seien ihm an dieser Stelle gewünscht. Der Vorstand ist also mit fünf Leuten wieder komplett. Die restlichen Infos wurden allesamt von der Versammlung dankend entgegengenommen und das Jahresprogramm genehmigt. Martin Gadient, Ehrenmitglied der SGA dankte dem Vorstand für seine umsichtige Arbeit und seinen Einsatz fürs Verbandsleben. Auch er lobte die Vorstandsmitglieder mit dem Adjektiv „leidenschaftlich“.
Die anschließende Abendunterhaltung mit Galadinner und einer Zauberer-Einlage forderte die ganze Gesellschaft nochmals heraus. In der ganzen Umgebung von Pfäffikon fiel nämlich für über eine Stunde der Strom aus. Reto Schaufelberger, Manager vom Chesselhuus hatte jedoch alles im Griff und servierte das Nachtessen kurzerhand bei kuscheligem Notlicht. Der Zauberer indes wäre nicht ein Zauberer, wenn er nicht doch etwas Licht auf die Bühne hätte zaubern können. It’s magic – oder hatte er einen Akku dabei? Jedenfalls: es klappte! Lassen wir dies einfach so im Raume stehen. Herzlichen Dank an die diversen Sponsoren: UFA Samen, HAKO Schweiz AG, Sibe Golf AG, Robert Aebi, John Deere, TopMineral, Evergreen, Liwatec und Swissgreen. Daneben aber natürlich auch an die Referenten Ruedi Ott, Bernhard Schenk, Dirk Kauter und natürlich an den GC Hittnau mit dem Restaurant, dem Sekretariat und dem Greenkeeper-Team.