Toro liefert neben innovativen und hochwertigen Lösungen für die Beregnung auch Mehrwerte im Service. Dazu zählten auch die vier Roadshow-Events vor dem Start der Golfsaison 2018, die im Februar und März von rund 138 Greenkeepern, Golfmanagern und Vorständen besucht wurden. Bei diesen Schulungen beschränkte sich Toro nicht nur auf die Präsentation seiner eigenen Produkte, sondern setzte die Beregnung mit Vorträgen zu Golfplatzarchitektur, Golfplatzbau und Renovation in Kontext zu allen Bereichen einer Anlage.
Golf-Hotel Treudelberg in Hamburg, der Essener Golfclub Haus Oefte, der GC St. Leon-Rot und der Frankfurter Golf-Club, in dieser Reihenfolge machte sich Toro auf den Weg zu seiner Roadshow. Schon allein die Locations machen klar, dass hier nicht gekleckert wurde. Entsprechend bescheinigten am Ende der Veranstaltung alle Teilnehmer dem Beregnungsspezialisten ein ausgesprochen spannendes Programm.
Toro liefert neben innovativen und hochwertigen Lösungen für die Beregnung auch Mehrwerte im Service. Dazu zählten auch die vier Roadshow-Events vor dem Start der Golfsaison 2018, die im Februar und März von rund 138 Greenkeepern, Golfmanagern und Vorständen besucht wurden. Bei diesen Schulungen beschränkte sich Toro nicht nur auf die Präsentation seiner eigenen Produkte, sondern setzte die Beregnung mit Vorträgen zu Golfplatzarchitektur, Golfplatzbau und Renovation in Kontext zu allen Bereichen einer Anlage.
Golf-Hotel Treudelberg in Hamburg, der Essener Golfclub Haus Oefte, der GC St. Leon-Rot und der Frankfurter Golf-Club, in dieser Reihenfolge machte sich Toro auf den Weg zu seiner Roadshow. Schon allein die Locations machen klar, dass hier nicht gekleckert wurde. Entsprechend bescheinigten am Ende der Veranstaltung alle Teilnehmer dem Beregnungsspezialisten ein ausgesprochen spannendes Programm.
Die Blätter sind handförmig geteilt, in der Regel besteht ein Laubblatt aus fünf bis sieben Fiederblättern, die allesamt am Ende des Stieles stehen, aber unterschiedliche Größe haben; in jedem Fall ist das mittlere Fiederblatt das Größte. Diese sind in der Winterknospe „sorgfältig“ entlang der Blattnerven gefaltet und tragen in diesem Stadium ein dichtes Haarkleid (Abbildung 3). Im Laufe der nächsten Tage schieben sie sich vollständig aus der Knospe; zunächst hängen die Fiederblätter schlaff herunter (Abbildung 4). In diesem Stadium sind bereits einige Blütenstände zu sehen; diese stehen am Ende des in diesem Jahr gebildeten Sprossabschnittes und beschließen das diesjährige Sprosswachstum. Die Blütenknospen zeigen sich zu diesem Zeitpunkt nur als kleine Kugeln, die Kegelform der Blütenstände ist aber bereits zu erkennen. Es ist bewundernswert, dass der gesamte diesjährige Trieb samt Blütenstand in der Winterknospe vorhanden ist und bei entsprechenden Temperaturen nur aus der Knospe „herausgeschoben“ werden muss (Abbildung 5).
In den Blättern ist das Festigungsgewebe nunmehr erstarkt, so dass diese ihre endgültige Position einnehmen. Diesen ganzen Vorgang können Sie innerhalb weniger Tage Anfang April verfolgen, gewissermaßen in der Zeitlupe werden Sie die Entwicklung sehen und vielleicht sogar staunen.
Die großen Blütenstände (Abbildung 6) sind bereits Ende April voll entwickelt. Sie bestehen aus zahlreichen Teilblütenständen, die entlang der aufrechten Blütenstandsachse stehen. Innerhalb eines Teilblütenstandes erfolgt das Aufblühen in strenger Abfolge, die innersten Blüten starten zuerst.
Wie hier in St. Leon-Rot fanden sich jeweils rund 50 Teilnehmer ein, um den Referenten zu lauschen und sich untereinander auszutauschen.
In spannenden Vorträgen und praktischen Workshops konnten die Teilnehmer ihr Wissen vertiefen und viel Neues erfahren.
Mehr als nur Beregnung
Der hatte sich auch mächtig ins Zeug gelegt und bot weit mehr als das Thema Beregnung und die Vorstellung seiner zukunftsorientierten Produkte. Die Inhalte waren so konzipiert, dass das System Golfplatz ganzheitlich betrachtet wurde. Allgemein anerkannte Fachleute referierten über die Golfplatzarchitektur, über den Bau oder die Renovation eines Golfplatzes bis hin zur Installation von Bewässerungsanlagen und die Möglichkeiten der Steuerung und der richtigen Wartung.
Mehr als nur Beregnung
Der hatte sich auch mächtig ins Zeug gelegt und bot weit mehr als das Thema Beregnung und die Vorstellung seiner zukunftsorientierten Produkte. Die Inhalte waren so konzipiert, dass das System Golfplatz ganzheitlich betrachtet wurde. Allgemein anerkannte Fachleute referierten über die Golfplatzarchitektur, über den Bau oder die Renovation eines Golfplatzes bis hin zur Installation von Bewässerungsanlagen und die Möglichkeiten der Steuerung und der richtigen Wartung.
Die Rosskastanie wurde vom Kuratorium des Baumes 2005 zum Baum des Jahres gewählt.
Die Rosskastanie ist ein sommergrüner Laubbaum von stattlicher Gestalt. Sie ist schnellwüchsig und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Metern mit einer Kronenbreite von 15-20 Metern. Die Krone kann etwas unregelmäßig geformt sein, weil einige Äste aus dem sogenannten Kronenverbund herauswachsen; dadurch entsteht eine wolkig aussehende Oberfläche der Krone. Die Baumkrone sitzt auf einem relativ kurzen Stamm, der sich frühzeitig am Stammkopf verzweigt. Eine durchgehende Hauptachse ist in der Krone nicht zu finden.
Vor den Eiszeiten war die Rosskastanie bei uns einheimisch, hat aber eine „Rückwanderung“ nicht vollzogen. Erst Ende des 16. Jahrhunderts erhielt der Botaniker und Arzt Carolus Clusius in Wien einige Samen, 1603 soll sie in den Gärten des Schönbrunner Schlosses in Wien zum ersten Mal erblüht sein. In der Barockzeit war sie sehr beliebt; sie wurde in Gärten und als Alleebaum kultiviert. Im 17. Jahrhundert kamen dann Samen nach England, Frankreich und Holland.
Natürliche Vorkommen der Rosskastanie in Nordgriechenland wurden erst 1879 entdeckt, ein paar Jahre später wurde sie auch in Bulgarien nachgewiesen. Heute ist sie mit zerstreuten Vorkommen in Berg- und Schluchtwäldern der nördlichen Balkanhalbinsel (Albanien, Bulgarien und Griechenland) verbreitet.
Die Gattung Aesculus umfasst 13 Arten, die in Nordamerika, Südosteuropa und Süd- und Ostasien vorkommen. Einige werden auch bei uns kultiviert.
In Bauernhöfen wurde die Rosskastanie als sogenannter Hofbaum, meistens in der Nähe der landwirtschaftlichen Gebäude, gepflanzt. Schließlich erlangte sie in Biergärten große Beliebtheit, vor allem wegen des intensiven Schattens, den sie mit ihren großen Blättern spendet. Die Rosskastanie verbinden wir aber auch mit einem Innenhof oder einem Garten und einer Bank rings um den Stamm, eine gemütliche Atmosphäre ausstrahlend.
Gerade die Darstellung der Zusammenhänge der verschiedenen Disziplinen gab manchem Anwesenden einige Anregungen, so etwa wie die Golfplatzarchitektur auch das Vorgehen bei der Platzpflege beeinflusst. Und schließlich stellten die Referenten einerseits dar, was bei dieser Arbeit state-of-the-art ist, andererseits aber auch was im Rahmen der Bestandspflege optimiert werden kann, sodass sich jeder Greenkeeper bei den Veranstaltungen auf seine Weise wiederfand.
Gerade die Darstellung der Zusammenhänge der verschiedenen Disziplinen gab manchem Anwesenden einige Anregungen, so etwa wie die Golfplatzarchitektur auch das Vorgehen bei der Platzpflege beeinflusst. Und schließlich stellten die Referenten einerseits dar, was bei dieser Arbeit state-of-the-art ist, andererseits aber auch was im Rahmen der Bestandspflege optimiert werden kann, sodass sich jeder Greenkeeper bei den Veranstaltungen auf seine Weise wiederfand.
Natürlich standen auch die Toro-Experten für Fragen und praktische Vorführungen im Bereich Golfplatz-Beregnung und Steuerung der Bewässerungsanlagen zur Verfügung.
Fazit
Die anwesenden Greenkeeper nahmen für ihre tägliche Arbeit einiges mit und konnten die zukunftsträchtigen Lösungen von Toro anschaulich kennenlernen. Und das war das Ziel der Roadshows – als Partner und Inputgeber für professionelle Grünpflege zu fungieren. Mission accomplished.
Die anwesenden Greenkeeper nahmen für ihre tägliche Arbeit einiges mit und konnten die zukunftsträchtigen Lösungen von Toro anschaulich kennenlernen. Und das war das Ziel der Roadshows – als Partner und Inputgeber für professionelle Grünpflege zu fungieren. Mission accomplished.