Stell‘ Dir vor, es ist Digitalisierung, und keiner macht mit …

Das Thema „Digitalisierung“ betrifft uns alle und es ist es nur folgerichtig, dass sich auch die Golfszene damit beschäftigt. Alle Golffachverbände haben sich im zweiten Corona-Jahr dieser Aufgabenstellung verschrieben, meist in Form von Online-Veranstaltungen. An dieser Stelle sei nur auf die mittlerweile etablierte Webinar-Reihe des Greenkeeper Verband Deutschland (GVD) verwiesen.

 

Betrachtet man rückblickend das Herbsttagungs-Programm 2021 der Swiss Greenkeepers Association (SGA), so erkennt man rasch, dass das gewählte Leitthema „Nachhaltigkeit“ ohne die Nutzung der digitalen Möglichkeiten kaum vorstellbar ist. Die hoffentlich wieder in Präsenz stattfindende GVD-Jahrestagung 2022 in Bayreuth hat die Digitalisierung mit ihren Chancen, aber auch Gefahren gar komplett im Fokus, s. Programm und weitere Hinweise zur Veranstaltung auf der GVD-Website.

 

Im golfmanager 5/21 haben wir einen vielbeachteten Beitrag mit der Überschrift ► „Quo vadis Digitalisierung?“ eingebunden. Da er jedoch die Golfszene in Gänze beleuchtet und sich auch als Auftakt zur GVD-Jahrestagung im Februar 2022 bestens eignet, soll er in leicht abgewandelter Form nachfolgend auch im Greenkeepers Journal zusätzlich veröffentlicht werden.

Ganz bewusst wurde als Aufmacherbild das Ausfüllen einer traditionellen Papier-Scorekarte gewählt. Seit Anfang 2020 muss sie sich gegen „Angreifer“ aus dem Netz verteidigen. Die QeSc „lauert“ und will Papier und Bleistift den Rang ablaufen. Doch ist Golf wirklich (schon) bereit, diesen Schritt in Richtung Digitalisierung zu gehen?

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (Greenkeepers Journal 4/2021) HIER.

Bild: © Sunshine Seeds/shutterstock.com
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