Trends und Lösungen im Greenkeeping

Ausführliches Gespräch mit Simon Doyle, Troon International

Stärkere Nutzung der Golfanlagen in Corona-Zeiten, Klimaveränderungen und immer neue Vorschriften – erfolgreiches Greenkeeping ist heute mehr denn je eine besondere Herausforderung. Viele Golfanlagen sind der Auffassung, sich bei der Organisation des Greenkeepings zwischen eigener Ausführung mit eigenen Mitarbeitern und einem vollständigen Outsourcing entscheiden zu müssen. 

Doch es gibt auch einen dritten Weg, bei dem Golfanlagen eigene Mitarbeiter mit dem Know-how eines international operierenden Partners kombinieren können. Simon Doyle, Director of Agronomy Europe der weltweit agierenden Troon Golf-Gruppe beschreibt im Interview mit dem golfmanager aktuelle Trends und zeigt Wege zur Optimierung des Greenkeepings, auch in Zusammenarbeit mit externen Partnern, auf.

Simon Doyle, Director of Agronomy Europe, Troon International

? Was sind nach Ihrer Erfahrung die Hauptauswirkungen des Klimawandels für das Greenkeeping auf Golfplätze, insbesondere in Kontinentaleuropa/Deutschland?

 

! Ich denke, dass vor allem der Bedarf und die Bedeutung des Greenkeepings gestiegen sind. Die Klimaveränderungen bringen neue Herausforderungen für Golfplätze mit sich, die vorher nicht oder zumindest nicht in dem Maße absehbar waren. Wir sehen, dass bestimmte Krankheiten zu Jahreszeiten auftreten, in denen man sie nicht erwartet hätte, Dollarflecken sind ein gutes Beispiel dafür. Auch andere Krankheiten wie Anthracnose, die in der Vergangenheit ein weniger schädliches Ausmaß hatten, werden oft nicht erkannt. Bei einer nicht rechtzeitigen Diagnose kann der Schaden beträchtlich sein oder es kommt zu einer Verwechslung mit Hitze- oder Trockenstress. In diesem Fall wird durch eine unnötige Bewässerung die Situation möglicherweise verschlimmert. Trockenstress spielt tatsächlich eine große Rolle bei der Entstehung dieser beiden Krankheiten – es sind nicht nur wechselnde Temperaturen und lange Regenperioden, die wir typischerweise mit Rasenkrankheiten in Verbindung bringen.

 

Die Dienste von Troon Agronomy können dem Golfplatz-Management helfen, das Auftreten dieser Krankheiten und Belastungen besser zu erkennen und vorherzusagen. Und natürlich unterstützen wir auch dabei, sie durch eine Vielzahl von Maßnahmen in den Griff zu bekommen. Dies ist besonders wichtig in einer Welt, in der immer weniger Fungizide zur Verfügung stehen und deren Einsatz zudem reduziert werden soll.

 

? Wie wir jetzt alle gesehen haben, ist Trockenheit sowohl bei Clubmanagern, als auch bei Golfern ein großes Thema. Wie sollten Golfplätze mit diesen Herausforderungen umgehen, welche Hauptaktionsfelder sehen Sie?

 

! Extreme Trockenperioden bringen viele kurz- und langfristige Probleme mit sich. Auf kurze Sicht kann es sich schlicht um Verfärbung des Rasens und vereinzelte Ausdünnung handeln. Langfristig können jedoch viel größere Probleme, wie der Totalverlust von Rasenflächen, Krankheiten und Verunkrautung die Folge sein. All dies wirkt sich sehr unterschiedlich und auf verschiedenen Ebenen auf die Qualität des Golfplatzerlebnisses aus. Der erste Schritt bei den Maßnahmen ist die Erstellung eines anlagenspezifischen Bewässerungs- und Dürreregulierungsplans. Die nach unserer globalen Erfahrung wichtigsten Faktoren für ein solches Programm und zur Schaffung optimaler Golfbedingungen auf dem Platz sind:

 

Bewässerungssystem:

Die Bewertung des aktuellen Zustands und der Funktionalität des Bewässerungssystems ist stets der Ausgangspunkt. Eine moderne Beregnungsanlage, die korrekt installiert und verwendet wird, kann eine beträchtliche Wassermenge einsparen. Natürlich kann eine Erweiterung oder Aufrüstung zwar wünschenswert sein, doch ist sie für viele Vereine nicht immer erschwinglich. Es gibt jedoch viele Verbesserungen, die zu geringen und/oder gar keinen Kosten erreicht werden können. Ein Beispiel hierfür ist das grundlegende interne Audit der Bewässerungsanlage, wodurch sich Optimierungsansätze ergeben. Eine solche Prüfung sollte aus einer Überprüfung der Pumpstation, des Steuerungssystems und natürlich der Sprinklerköpfe selbst bestehen. Oft erreichen wir eine 20-30%ige Verbesserung der Verteilgenauigkeit, allein durch einige einfache Änderungen. Hierzu gilt es, grundlegende, aber wichtige Fragen zu klären: Sind die Regnerköpfe eben? Sind die Düsengrößen korrekt oder sind sie vielleicht abgenutzt und müssen ersetzt werden? Wenn eine zentrale Steuerung vorhanden ist: Ist die Datenbank (hydraulischer Baum, Sprinklerinformationen, Kapazität der Pumpstation) korrekt?

 

Ein gut funktionierendes Bewässerungssystem ist von entscheidender Bedeutung, wenn es darum geht, Trockenperioden zu überleben und gleichzeitig die Rasenbedingungen zu maximieren. Jeder Golfplatz muss sicherzustellen, dass sein System so gut wie möglich funktioniert.

 

Agronomische Programme:

Pflanzengesundheit: Eine entscheidende Komponente bei der Vorbereitung einer Pflanze auf eine Trockenperiode ist die Optimierung ihrer Gesundheit, so dass sie auf die zusätzliche Belastung gut vorbereitet ist. Dazu bedarf es eines integrierten Ansatzes mit ausgewogener Nährstoffversorgung, geeigneter mechanischer Bearbeitung für einen optimalen Luft- und Wasseraustausch im Boden, und anderen hilfreichen Maßnahmen, um die Pflanze auf Trockenstress vorbereiten.

 

Einsatz von Benetzungsmitteln: Durch den richtigen Einsatz können sie mehr aus Ihrem Wasser herauszuholen. Es zeigt sich ein bis zu 30% geringerer Wasserbedarf bei der richtigen Auswahl und Verwendung solcher Produkte. Benetzungsmittel bekommen derzeit im Wassermanagement oft nicht die Bedeutung, die sie verdienen. Um das Beste aus ihrer Verwendung herauszuholen, müssen sie natürlich richtig eingesetzt und für die spezifische Situation ausgewählt werden.

 

Bewässerungs-Laufzeiten und Prioritäten: Jede Anlage weist unterschiedliche Bodentypen und Wasserverfügbarkeit auf, aber durch einige einfache Schritte kann jeder das Beste aus seinem System herausholen. Wenn die Basisanforderungen erfüllt sind, sollten die Laufzeiten variabel sein, um Unterschiede im Mikroklima zu berücksichtigen. Und zwar nicht nur ganzjährig, sondern auch saisonal. Die Anzahl der Sonnenstunden und der Einfluss von Schatten kann einen dramatischen Einfluss auf den saisonalen Bewässerungsbedarf haben.

 

? Bewässerung wird heutzutage ein immer wichtigerer Faktor. Sollte die Strategie einfach nur darin bestehen, genügend Wasser auf die Spielflächen zu bringen oder würden Sie einen breiteren Ansatz empfehlen, z.B. über Nachsaat mit alternativen Gräserarten oder einer Teilflächenberegnung?

 

! Ich glaube fest an die Vorteile einer regelmäßigen Nachsaat mit neueren, hochwertigeren Grasarten und -sorten. Die Nutzung des züchterischen Fortschritts hilft, die Ausbreitung von Poa annua zu verhindern, da sie in Hitze- oder Trockenperioden nicht das geeignete Gras ist.

 

Jedoch brauchen alle Grasarten eine gewisse Menge an Wasser, um zu überleben. Daher ist ein gestaffeltes Vorgehen sinnvoll. So kann es im Verlauf einer Trockenperiode angebracht sein, ein Programm zur Reduzierung der Bewässerungsmenge zu implementieren, das den verschiedenen Teilen des Golfplatzes Vorrang einräumt und dabei verschiedene Worst-Case-Situationen und die Wasserverfügbarkeit berücksichtigt. Je nach Bedeutung der einzelnen Bereiche oder Zonen auf dem Golfplatz, wird die Häufigkeit und/oder die Bewässerungsmenge angepasst. Dies ist ein wertvoller Bestandteil unseres Agronomie-Dienstleistungsangebots. Wir helfen dem Head-Greenkeeper, diese Faktoren zu identifizieren, einen Plan zusammenzustellen und diesen natürlich allen Interessengruppen auf einer Golfanlage effizient zu vermitteln.

 

? Welche Einsaaten für die verschiedenen Spielelemente empfehlen Sie?

 

! Die Auswahl der Gräser ist sehr standortspezifisch. Grundsätzlich sind die neueren Sorten wesentlich besser als die älteren, so dass sich jeder die Zeit nehmen sollte, sorgfältig nach den individuellen Bedürfnissen auszuwählen.

 

? Welche Auswirkungen werden die veränderten klimatischen Bedingungen auf das Platzmanagement und die Entwicklung a) der Greenkeeping-Kosten sowie b) der Nutzbarkeit/Zugänglichkeit eines Golfplatzes für Golfer haben?

 

! Wir haben viel über Trockenheit und Bewässerungsbedarf gesprochen. Eine angepasste Drainage und das Auffangen des Wassers zur Wiederverwendung ist ein sehr wichtiger Gesichtspunkt, wenn wir über Kosten sprechen. Wir sehen, dass diese Forderung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Für die Golfer müssen wir sicherstellen, dass der Golfplatz das ganze Jahr über oder zumindest so lange wie möglich bespielbar ist. Ohne optimierte Entwässerungsmöglichkeiten werden viele Golfanlagen Mühe haben, den Kopf über Wasser zu halten. (Lacht: sorry, das war jetzt nicht als Sinnbild gemeint!) Ich denke, wir alle kennen die Auswirkungen, wenn wir einen Golfplatz schließen und zahlende Gäste abweisen müssen. Die Arbeit, die wir beim GC Pfalz in Deutschland geleistet haben, ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie man Schließungen aufgrund starker Regenfälle vermeiden kann. Und natürlich müssen neue Entwicklungen das zukünftige Wettergeschehen berücksichtigen, anstatt sich nur auf historische Wetterdaten zu verlassen.

 

? Viele Clubs diskutieren die Auslagerung agronomischer Dienstleistungen. Mit Troon haben Sie ebenfalls einen Beratungsansatz entwickelt, bei dem Sie mit einem lokalen Greenkeeping-Team zusammenarbeiten. Welche Vorteile hat dieser Ansatz im Vergleich zum „traditionellen“ Outsourcing-Ansatz?

 

! Was wir anbieten, ist nicht so sehr Outsourcing, als vielmehr „Beratung, Hilfe und Orientierung“. Outsourcing im traditionellen Sinne bedeutet in der Regel, dass jemand anderes Ihren Golfplatz gegen eine feste Gebühr pflegt. Was wir tun, ist, Golfanlagen dabei zu helfen, ihren Golfplatz in einer Weise zu pflegen, die mit ihren Zielen und eventuellen Budget-Beschränkungen in Einklang steht. Unsere Agronomy Service-Lösung eignet sich hervorragend für Anlagen, die ihre Golfanlage optimieren möchten, indem sie die Fachkompetenz von Troon nutzen: nicht nur für Pflege, Rennovation und Bau, sondern auch in Bezug auf Vorteile beim Einkauf von Maschinen, Golfcarts oder Zubehör. Bei derzeit über 470 Golfanlagen weltweit, haben wir diesbezüglich natürlich ganz andere Konditionen als einzelne Clubs. Die Zusammenarbeit mit dem Agronomy-Team von Troon kann als ein Versicherungspaket zum Schutz des Vermögens eines Eigentümers angesehen werden.

 

? Golf wird oft als ein rein lokales Geschäft betrachtet. Wie können Golfclubs von der Erfahrung eines internationalen Partners wie den Agronomy Services von Troon profitieren?

 

! Als globales Unternehmen erbringen wir Dienstleistungen für über 470 Golfplätze in mehr als 30 Ländern. Doch wir bieten lokale Dienstleistungen an und passen unsere Verträge an die Ziele des Eigentümers oder Vorstands an. Meine Basis ist in der Schweiz, so dass ich innerhalb weniger Stunden an jedem beliebigen Ort in Europa sein kann. Nach der Pandemie haben wir unsere Kommunikation mit unseren Agronomy-Teams sogar noch verbessert, da wir uns alle an die heutigen Videokonferenzen anpassen. Wir sind stolz darauf, unseren Kunden eine unglaubliche Menge an Ressourcen zur Verfügung stellen zu können. Es geht nicht nur um meine Person! Wir verfügen über regionale Fachleute für den Bereich Greenkeeping, zudem stehen umfangreiche Schulungshandbücher und „Best Practice-Dokumentationen“ online zur Verfügung. Weitere Leistungen sind die Unterstützung bei der Suche nach neuen Mitarbeitern sowie Einkaufsvorteile bei zahlreichen Anbietern, die unsere Kunden nutzen können. Unser Fachwissen ist in 30 Jahren in der Branche gewachsen. Wir hören zu und verstehen die spezifischen Möglichkeiten und Herausforderungen unserer Kunden und passen dann unseren Ansatz an, um gemeinsam Erfolg zu haben. Dies hat dazu geführt, dass wir zusätzlich zu unserem „Agronomy Audit“ unser „Agronomy Only“-Dienstleistungsmodell entwickelt haben, um die lokalen Greenkeeping-Teams bei der Erreichung der Ziele der Eigentümer oder des Vorstands zu unterstützen.

 

? Sie haben die entsprechenden Maßnahmen auf dem GC Pfalz in Deutschland sehr erfolgreich begleitet. Was waren aus Greenkeeping-Sicht die ausschlaggebenden Faktoren in diesem Prozess, welche KPIs (Anm. d. Red.: Key Performance Indicator) wenden Sie zur Steuerung des Prozesses an?

 

! Von Anfang an waren die Ziele und Vorgaben des Vorstandes des GC Pfalz sehr klar. Sie wollten einen Golfplatz, der das ganze Jahr über qualitativ hochwertige Spielbedingungen bietet. Deshalb waren unsere KPIs qualitative Elemente: keine Wintergrüns, keine gefluteten Bunker oder Fairways, keine Krankheiten auf den Grüns und konstant schnelle und hochwertige Grüns. Die Pfälzer wollten als die Besten auf ihrem Gebiet anerkannt werden, sie wussten, dass sie diese KPIs erreichen mussten, um als Verein in Zukunft erfolgreich zu sein. Wir hatten ein hervorragendes Team mit Golfplatzarchitekt Greg Letsche, Neil Lubbock als Projektleiter, Gabriel Lopez als unser Troon Superintendent und ProGolf als ausführendem Bauunternehmen. Wichtig war das Vertrauen und die Unterstützung durch den Vorstand. Dies stellte sicher, dass wir alle nahtlos zusammenarbeiten und die Termine einhalten konnten. Pläne und Ideen sind eine Sache, aber die Ausführung ist eine andere. Die vereinbarten KPIs werden jetzt umgesetzt und der Beweis dafür ist nicht nur auf dem Golfplatz zu sehen, sondern auch in einer Zunahme der Mitgliedschaften und der Möglichkeit, höhere Greenfees zu realisieren.



Ein beeindruckendes Jahr mit Troon International in Zahlen – am Beispiel Yas Links Abu Dhabi. (Quelle: Troon International)

? Covid-19 stellt unsere Branche weltweit vor neue Herausforderungen. Wie kann eine Zusammenarbeit mit einem Greenkeepingspezialisten plus einem international erfahrenen Partner Golfplätzen durch die aktuelle Situation helfen?

 

! Bei Troon haben wir uns unmittelbar zusammengesetzt, um gemeinsam zu erarbeiten, wie die Pflegepraktiken in dieser Zeit optimiert werden können. Dies brachte sofortige Lösungen und vermied langwierige Entscheidungsprozesse für unsere Clubs. Es gab uns allen Zuversicht bei der Anpassung an die Situation und trug wesentlich dazu bei, gleichzeitig Stress und Ängste zu reduzieren. Während des Lockdowns hielten wir regelmäßig Videokonferenzen mit unseren Superintendenten auf der ganzen Welt ab, um uns mit ihnen zu vernetzen und ein Brainstorming über bewährte Praktiken durchzuführen. Dies trug nicht nur dazu bei, diese Zeit zu überstehen, sondern verbesserte den Ideenaustausch insgesamt und ist nun weiterhin ein regelmäßiger Bestandteil dessen, was wir mit unseren Teams tun.

 

Ein Vorteil für unsere Kunden war eine globale Perspektive auf die globale Pandemie. Wir sahen tatsächlich, dass der Virus zuerst unsere asiatischen Kunden traf, was uns in die Lage versetzte, der Entwicklung voraus zu sein und Lösungen anzubieten, die unsere Mitarbeiter und die jeweiligen Standorte bereits bewältigt hatten. Unser Team richtete ein neues Online-Ressourcenzentrum ein, auf das für alle Bereiche wie Agronomie, Betrieb sowie Verkauf und Marketing zugegriffen werden kann. Wir maximierten auch unsere Partnerschaft mit dem Team Troon, in dem Mitglieder wie Justin Thomas und Alex Noren Online-Fragen und Antworten sowie Videos-Tipps für unsere Clubmitglieder und Mitarbeiter zur Verfügung stellten.

 

? Golfclubs in ganz Europa berichten über ein stetiges Wachstum der gespielten Runden aufgrund von Covid-19. Bringt dies weitere Herausforderungen für Agronomie-Teams mit sich?

 

! Oh ja, in der Tat! Wir haben eine Zunahme der Beanspruchung unserer Golfplätze festgestellt, aber darüber hinaus hat es größere Herausforderungen hinsichtlich der Effizienz auf dem Golfplatz mit sich gebracht. Wir haben daher mehr Gewicht auf die Planungstechniken gelegt, um das Beste aus unseren Teams herauszuholen und sie in die Lage zu versetzen, unter weniger Stress zu arbeiten. Dazu gehören eine Vielzahl von Strategien wie Teilzeitpersonal, flexible Arbeitszeiten, teilweise Pensionierungen usw. Wir haben die Personalstruktur genau unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welche Kombination dieser Strategien sich am besten für die Zeiten eignet, in denen der Golfplatz stark oder weniger stark ausgelastet ist. Wenn man anfängt, mit verschiedenen Szenarien kreativ zu werden und die Zahlen durchzuspielen, ist es erstaunlich, wie viel effizienter eine Anlage werden kann. Es erfordert Veränderungen, aber oft können wir ein Gleichgewicht finden, mit dem alle zufrieden sind. Einige Leute ziehen es vor, bestimmte Stunden oder Tage zu arbeiten, während andere ein anderes System bevorzugen.

 

Kontaktdaten:

Simon Doyle,
Director of Agronomy, Europe Troon Golf, Honours Golf, Troon Privé
Tel.: +41.22.770.5052
Mobil: +41.79.532.7114
E-Mail: sdoyle (at) troon.com 

 

Einen informativen Videoclip – „The Troon Approach“ – finden Sie auf Youtube oder direkt auf der Troon-Website unter www.TheTroonApproach.com.

 

Stand: golfmanager 5/2020

 

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