Wassergebundene Wegedecken auf Friedhöfen

Handlungsempfehlungen für Bau, Unterhaltung und Sanierung

Einleitung

Wassergebundene Wegedecken sind seit jeher ein fester Bestandteil des Wegenetzes in Grünflächen und historischen Anlagen. Es handelt sich um Wegebauweisen, „die mit mineralischen Baustoffgemischen unterschiedlicher Körnungen ohne den Zusatz von Bindemitteln oder sonstiger ‚Stabilisatoren‘ hergestellt werden“ (FLL, 2007). Die Wegedecke wird demnach durch die wasserbindenden Feinanteile in der Deckschicht zusammengehalten. Diese sogenannte Kohäsion sorgt für die Verdichtung der Wegedecke mit Wasser als natürlichem Bindemittel. Sie bietet besonders für Wege und Plätze mit wenig Belastung und geringer Bewegungsgeschwindigkeit eine ökologisch nachhaltige und gestalterisch hochwertige Alternative zu versiegelnden Wegebauweisen. Auch auf Friedhöfen nehmen wassergebundene Wegedecken einen großen Anteil der Wegenetzfläche ein.

 

Bei planerischen oder bautechnischen Fehlern und bei Vernachlässigung der Unterhaltungspflege können sie aber auch nachhaltige Probleme aufweisen.

 

Den detaillierten Artikel (Rasen 04/2014) finden Sie hier ... (Download PDF) oder auf der Homepage der Deutschen Rasengesellschaft (DRG) e.V. unter www.rasengesellschaft.de

 

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