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Reisesplitter USA

Begegnungen mit Golf, Kultur und Natur

Im Herbst 2025 war unser Senior Editor Michael Althoff in den USA unterwegs. Auf seinem Programm standen unter anderem ein Besuch im Headquarter der ,PGA of America‘, wo er einen Blick hinter die Kulissen der größten PGA der Welt werfen konnte, sowie die Teilnahme an der ,Golf Business TechCon 2025‘ der ,National Golf Course Owners Association‘ (NGCOA). In beiden Fällen nutzte er die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen und spannenden Fachvorträgen.
 

Kein Wunder also, dass diese Ausgabe des golfmanager ein wenig USA-lastig ausgefallen ist – schließlich waren die Eindrücke und Erfahrungen, die Michael dort gesammelt hat, nicht nur äußerst lehrreich, sondern auch inspirierend. Besonders im Vergleich wird deutlich, dass die Golfbranche in den Vereinigten Staaten in vielen Bereichen deutlich innovativer auftritt als hierzulande.
 

Selbstverständlich kamen auch Besuche ausgewählter Golfanlagen nicht zu kurz. An dieser Stelle sei betont: Diese Reisen erfolgen auf eigene Rechnung und werden nicht durch unser Verlagshaus finanziert. Umso dankbarer sind wir, dass Michael uns immer wieder diesen wertvollen ,Blick über den Tellerrand‘ ermöglicht – stets im Einklang mit der fachlichen Ausrichtung unserer Magazine und in enger Abstimmung mit der Redaktion.
 

Wir verstehen diese Beiträge als ergänzendes Element innerhalb unserer FachMagazine – oft exklusiv und erstmals in der deutschsprachigen Medienwelt veröffentlicht. Einige der auf dieser Reise besuchten Anlagen stellen wir Ihnen in verschiedenen Rubriken dieses golfmanager vor. Weitere Reisetipps und -empfehlungen finden Sie nachfolgend in unserem ,USA-Reisesplitter‘. Kurze Hintergrundinformationen und beeindruckende Fotos machen sicher auch Ihnen Lust auf einen (Golf-)Tripp in die Vereinigten Staaten – oder etwa nicht?

Stefan Vogel

Im Herbst 2025 war unser Senior Editor Michael Althoff in den USA unterwegs. Auf seinem Programm standen unter anderem ein Besuch im Headquarter der ,PGA of America‘, wo er einen Blick hinter die Kulissen der größten PGA der Welt werfen konnte, sowie die Teilnahme an der ,Golf Business TechCon 2025‘ der ,National Golf Course Owners Association‘ (NGCOA). In beiden Fällen nutzte er die Gelegenheit zu intensiven Gesprächen und spannenden Fachvorträgen.
 

Kein Wunder also, dass diese Ausgabe des golfmanager ein wenig USA-lastig ausgefallen ist – schließlich waren die Eindrücke und Erfahrungen, die Michael dort gesammelt hat, nicht nur äußerst lehrreich, sondern auch inspirierend. Besonders im Vergleich wird deutlich, dass die Golfbranche in den Vereinigten Staaten in vielen Bereichen deutlich innovativer auftritt als hierzulande.
 

Selbstverständlich kamen auch Besuche ausgewählter Golfanlagen nicht zu kurz. An dieser Stelle sei betont: Diese Reisen erfolgen auf eigene Rechnung und werden nicht durch unser Verlagshaus finanziert. Umso dankbarer sind wir, dass Michael uns immer wieder diesen wertvollen ,Blick über den Tellerrand‘ ermöglicht – stets im Einklang mit der fachlichen Ausrichtung unserer Magazine und in enger Abstimmung mit der Redaktion.
 

Wir verstehen diese Beiträge als ergänzendes Element innerhalb unserer FachMagazine – oft exklusiv und erstmals in der deutschsprachigen Medienwelt veröffentlicht. Einige der auf dieser Reise besuchten Anlagen stellen wir Ihnen in verschiedenen Rubriken dieses golfmanager vor. Weitere Reisetipps und -empfehlungen finden Sie nachfolgend in unserem ,USA-Reisesplitter‘. Kurze Hintergrundinformationen und beeindruckende Fotos machen sicher auch Ihnen Lust auf einen (Golf-)Tripp in die Vereinigten Staaten – oder etwa nicht?

Stefan Vogel

Lion’s Den Golf Club – Im Club von John Daly

Im Alter von vier Jahren zog John Daly’s Familie von Kalifornien nach Dardanelle, Arkansas. Im dortigen Bay Ridge Boat and Golf Club schwang Little John dann erstmals den Golfschläger. Zwei Major-Siege später geriet der Club in Schwierigkeiten – und nicht zuletzt aufgrund einer Bitte seiner Mutter übernahm Daly den Club. Der charismatische Tour-Pro, der nicht zuletzt durch seine Rolle in ,Happy Gilmore 2‘ auch einem jüngeren Publikum bekannt ist, hat die Anlage jedoch nicht in einen exklusiven Countryclub verwandelt: Getreu dem Motto ,Man of the People‘ geht es ihm darum, der Region Dardanelle und vor allem Kindern und Jugendlichen einen preiswerten Zugang zum Golfspiel zu ermöglichen. Der Pflegezustand des Platzes entspricht daher eher einem typischen ,Muni-Course‘, manikürte Fairways sucht man hier vergebens. Auch auf Bunker hat Daly bei seinem Redesign verzichtet. Dafür kann man einen abwechslungsreichen Platz und im Clubhaus einige Erinnerungsstücke an die Karriere Dalys genießen – zum günstigen Greenfee von 40 USD für 18 Spielbahnen!

Im Alter von vier Jahren zog John Daly’s Familie von Kalifornien nach Dardanelle, Arkansas. Im dortigen Bay Ridge Boat and Golf Club schwang Little John dann erstmals den Golfschläger. Zwei Major-Siege später geriet der Club in Schwierigkeiten – und nicht zuletzt aufgrund einer Bitte seiner Mutter übernahm Daly den Club. Der charismatische Tour-Pro, der nicht zuletzt durch seine Rolle in ,Happy Gilmore 2‘ auch einem jüngeren Publikum bekannt ist, hat die Anlage jedoch nicht in einen exklusiven Countryclub verwandelt: Getreu dem Motto ,Man of the People‘ geht es ihm darum, der Region Dardanelle und vor allem Kindern und Jugendlichen einen preiswerten Zugang zum Golfspiel zu ermöglichen. Der Pflegezustand des Platzes entspricht daher eher einem typischen ,Muni-Course‘, manikürte Fairways sucht man hier vergebens. Auch auf Bunker hat Daly bei seinem Redesign verzichtet. Dafür kann man einen abwechslungsreichen Platz und im Clubhaus einige Erinnerungsstücke an die Karriere Dalys genießen – zum günstigen Greenfee von 40 USD für 18 Spielbahnen!

Dogwood Canyon

Im Dogwood Canyon Nature Park an der Grenze von Missouri und Arkansas erleben Besucher unberührte Natur – von klaren Bächen bis zu Wasserfällen. Ein besonderes Highlight ist die Bisonherde, in der auch ein seltenes Albino-Bison lebt. Die weißen Tiere, mythisch aufgeladen und in vielen Kulturen als Symbol für Hoffnung und Erneuerung verehrt, ziehen besonderes Interesse auf sich. Der von Bass-Pro-Gründer Johnny Morris initiierte Park verbindet Artenschutz, Outdoor-Erlebnis und Bildung.

Im Dogwood Canyon Nature Park an der Grenze von Missouri und Arkansas erleben Besucher unberührte Natur – von klaren Bächen bis zu Wasserfällen. Ein besonderes Highlight ist die Bisonherde, in der auch ein seltenes Albino-Bison lebt. Die weißen Tiere, mythisch aufgeladen und in vielen Kulturen als Symbol für Hoffnung und Erneuerung verehrt, ziehen besonderes Interesse auf sich. Der von Bass-Pro-Gründer Johnny Morris initiierte Park verbindet Artenschutz, Outdoor-Erlebnis und Bildung.

Bass Pro Shops

Big Cedar-Eigentümer Johnny Morris begründete sein Imperium mit den Bass Pro Shops. In Springfield, Missouri, steht mit der ,Bass Pro Shops Outdoor World‘ das Mekka für Jäger, Angler und Outdoor-Fans – von vielen ehrfürchtig ,Grandaddy of Outdoor Shops‘ genannt. Der gigantische Flagship-Store vereint Verkaufsfläche, Naturmuseum und Erlebniswelt. Längst ist das Geschäft Touristenmagnet und Pilgerstätte für Outdoor-Begeisterte. Mit Millionen Besuchern jährlich gilt es als Symbol für Amerikas Leidenschaft für Wildnis und Abenteuer.

Big Cedar-Eigentümer Johnny Morris begründete sein Imperium mit den Bass Pro Shops. In Springfield, Missouri, steht mit der ,Bass Pro Shops Outdoor World‘ das Mekka für Jäger, Angler und Outdoor-Fans – von vielen ehrfürchtig ,Grandaddy of Outdoor Shops‘ genannt. Der gigantische Flagship-Store vereint Verkaufsfläche, Naturmuseum und Erlebniswelt. Längst ist das Geschäft Touristenmagnet und Pilgerstätte für Outdoor-Begeisterte. Mit Millionen Besuchern jährlich gilt es als Symbol für Amerikas Leidenschaft für Wildnis und Abenteuer.

Route 66 – auf den Spuren von Tow Mater

Die Route 66 führte ursprünglich über knapp 4.000 Kilometer von Chicago nach Santa Monica in Kalifornien. Die gerne als ,Mother Road‘ bezeichnete Strecke verlief durch acht US-Bundesstaaten. Heute existieren nur noch Teilstücke dieser berühmten und in vielen Filmen verewigten Straße, längst ist die ,Route 66‘ keine offizielle Straßenbezeichnung mehr. Doch 2026 feiert die Route 66 ihr einhundertjähriges Jubiläum. Ein besonders schöner und gut an einem Tag zu bewältigender Streckenabschnitt führt von Missouri über Kansas (mit gerade einmal 13 Meilen ist dies der Bundesstaat mit dem kürzesten Abschnitt der berühmten Straße) nach Oklahoma. Hervorzuheben ist hier vor allem in Galena (Kansas) das Cars on the Route. An dieser alten Tankstelle – heute ein Imbiss und Souvenirshop – findet man das Vorbild für den Abschleppwagen aus dem Film ,Cars‘: im Original ,Tow Mater‘ genannt, in der deutschen Fassung ,Hook‘. Ebenfalls sehenswert und nur rund 40 Kilometer entfernt: das Coleman Theater, ein wunderbar erhaltenes Vaudeville-Theater samt großer Wurlitzer-Konzertorgel in Miami, Oklahoma.

Die Route 66 führte ursprünglich über knapp 4.000 Kilometer von Chicago nach Santa Monica in Kalifornien. Die gerne als ,Mother Road‘ bezeichnete Strecke verlief durch acht US-Bundesstaaten. Heute existieren nur noch Teilstücke dieser berühmten und in vielen Filmen verewigten Straße, längst ist die ,Route 66‘ keine offizielle Straßenbezeichnung mehr. Doch 2026 feiert die Route 66 ihr einhundertjähriges Jubiläum. Ein besonders schöner und gut an einem Tag zu bewältigender Streckenabschnitt führt von Missouri über Kansas (mit gerade einmal 13 Meilen ist dies der Bundesstaat mit dem kürzesten Abschnitt der berühmten Straße) nach Oklahoma. Hervorzuheben ist hier vor allem in Galena (Kansas) das Cars on the Route. An dieser alten Tankstelle – heute ein Imbiss und Souvenirshop – findet man das Vorbild für den Abschleppwagen aus dem Film ,Cars‘: im Original ,Tow Mater‘ genannt, in der deutschen Fassung ,Hook‘. Ebenfalls sehenswert und nur rund 40 Kilometer entfernt: das Coleman Theater, ein wunderbar erhaltenes Vaudeville-Theater samt großer Wurlitzer-Konzertorgel in Miami, Oklahoma.

Country-Musik in Branson

Die Stadt Branson in Missouri hat zwar nur gut 12.000 Einwohner, bietet jedoch eine riesige Livemusik-Szene. Die regelmäßigen Aufführungen decken vor allem die Stilrichtungen Country und Gospel, aber auch Pop und Rock ’n’ Roll ab. So gibt es hier von Countrymusik-Legende Dolly Parton eine Dinnershow unter dem Namen ,Dolly Parton’s Stampede‘, die Familienband Haygoods hat mit ihrer Show weit über die Grenzen Missouris hinaus Bekanntheit erlangt. Für Country-Fans ein absolutes Muss: ,A Garth Tribute‘, eine klassische Countryshow, bei der Rich und seine Frau Anna-Maria die Musik von Garth Brooks – einem der erfolgreichsten Solo-Künstler aller Zeiten – auf die Bühne bringen.

Die Stadt Branson in Missouri hat zwar nur gut 12.000 Einwohner, bietet jedoch eine riesige Livemusik-Szene. Die regelmäßigen Aufführungen decken vor allem die Stilrichtungen Country und Gospel, aber auch Pop und Rock ’n’ Roll ab. So gibt es hier von Countrymusik-Legende Dolly Parton eine Dinnershow unter dem Namen ,Dolly Parton’s Stampede‘, die Familienband Haygoods hat mit ihrer Show weit über die Grenzen Missouris hinaus Bekanntheit erlangt. Für Country-Fans ein absolutes Muss: ,A Garth Tribute‘, eine klassische Countryshow, bei der Rich und seine Frau Anna-Maria die Musik von Garth Brooks – einem der erfolgreichsten Solo-Künstler aller Zeiten – auf die Bühne bringen.

Fantastic Caverns

Der Bundesstaat Missouri ist nicht zuletzt für seine zahlreichen Höhlen bekannt. Eine Besonderheit sind die Fantastic Caverns nahe Springfield: die einzige Höhle, die man im Anhänger eines Jeeps fahrend erleben kann. Die 1862 von einem Hund entdeckte Höhle diente in der Zeit der Prohibition als versteckte Bar und sogar als Brennerei, in den 1950er und 1960er Jahren fanden zudem Konzerte statt. Heute setzt eine Beleuchtung die zahlreichen Stalagmiten und Stalaktiten gekonnt in Szene.

Der Bundesstaat Missouri ist nicht zuletzt für seine zahlreichen Höhlen bekannt. Eine Besonderheit sind die Fantastic Caverns nahe Springfield: die einzige Höhle, die man im Anhänger eines Jeeps fahrend erleben kann. Die 1862 von einem Hund entdeckte Höhle diente in der Zeit der Prohibition als versteckte Bar und sogar als Brennerei, in den 1950er und 1960er Jahren fanden zudem Konzerte statt. Heute setzt eine Beleuchtung die zahlreichen Stalagmiten und Stalaktiten gekonnt in Szene.

Das Sixth Floor Museum an der Dealey Plaza, Dallas

Am 22. November 1963 hielt die Welt den Atem an: der 35. Präsident der USA, John F. Kennedy, wurde im texanischen Dallas auf einer Wahlkampfreise erschossen. Als Täter wurde Lee Harvey Oswald identifiziert, die Warren-Kommission benannte ihn als Einzeltäter. Oswald feuerte seine Schüsse mit einem Gewehr aus dem sechsten Stock des Schulbuchdepots an der Dealey Plaza ab. Bis heute ranken sich Verschwörungstheorien um das Attentat, auch die berühmte ,magische Kugel‘ ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Heute befindet sich im sechsten Stock des Gebäudes ein Museum, das an Kennedy und das Attentat erinnert. Hinweistafeln rund um die Dealey Plaza weisen beispielsweise auf den Standort von Abraham Zabruder hin, dessen zufällige filmische Dokumentation des Attentats um die Welt ging. Zudem gibt es ein Ehrenmal, um an dieses, die Welt erschütternde Ereignis zu erinnern.

Am 22. November 1963 hielt die Welt den Atem an: der 35. Präsident der USA, John F. Kennedy, wurde im texanischen Dallas auf einer Wahlkampfreise erschossen. Als Täter wurde Lee Harvey Oswald identifiziert, die Warren-Kommission benannte ihn als Einzeltäter. Oswald feuerte seine Schüsse mit einem Gewehr aus dem sechsten Stock des Schulbuchdepots an der Dealey Plaza ab. Bis heute ranken sich Verschwörungstheorien um das Attentat, auch die berühmte ,magische Kugel‘ ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Heute befindet sich im sechsten Stock des Gebäudes ein Museum, das an Kennedy und das Attentat erinnert. Hinweistafeln rund um die Dealey Plaza weisen beispielsweise auf den Standort von Abraham Zabruder hin, dessen zufällige filmische Dokumentation des Attentats um die Welt ging. Zudem gibt es ein Ehrenmal, um an dieses, die Welt erschütternde Ereignis zu erinnern.

Das Sixth Floor Museum an der Dealey Plaza, Dallas

Am 22. November 1963 hielt die Welt den Atem an: der 35. Präsident der USA, John F. Kennedy, wurde im texanischen Dallas auf einer Wahlkampfreise erschossen. Als Täter wurde Lee Harvey Oswald identifiziert, die Warren-Kommission benannte ihn als Einzeltäter. Oswald feuerte seine Schüsse mit einem Gewehr aus dem sechsten Stock des Schulbuchdepots an der Dealey Plaza ab. Bis heute ranken sich Verschwörungstheorien um das Attentat, auch die berühmte ,magische Kugel‘ ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Heute befindet sich im sechsten Stock des Gebäudes ein Museum, das an Kennedy und das Attentat erinnert. Hinweistafeln rund um die Dealey Plaza weisen beispielsweise auf den Standort von Abraham Zabruder hin, dessen zufällige filmische Dokumentation des Attentats um die Welt ging. Zudem gibt es ein Ehrenmal, um an dieses, die Welt erschütternde Ereignis zu erinnern.

Am 22. November 1963 hielt die Welt den Atem an: der 35. Präsident der USA, John F. Kennedy, wurde im texanischen Dallas auf einer Wahlkampfreise erschossen. Als Täter wurde Lee Harvey Oswald identifiziert, die Warren-Kommission benannte ihn als Einzeltäter. Oswald feuerte seine Schüsse mit einem Gewehr aus dem sechsten Stock des Schulbuchdepots an der Dealey Plaza ab. Bis heute ranken sich Verschwörungstheorien um das Attentat, auch die berühmte ,magische Kugel‘ ist Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Heute befindet sich im sechsten Stock des Gebäudes ein Museum, das an Kennedy und das Attentat erinnert. Hinweistafeln rund um die Dealey Plaza weisen beispielsweise auf den Standort von Abraham Zabruder hin, dessen zufällige filmische Dokumentation des Attentats um die Welt ging. Zudem gibt es ein Ehrenmal, um an dieses, die Welt erschütternde Ereignis zu erinnern.

Stetson Hüte

John B. Stetson gilt als Erfinder des Cowboyhuts. Lange Zeit größter Hutproduzent der Welt, stellte die ,Stetson Hat Co.‘ Ende der 1960er Jahre die Produktion ein, fortan wurden die Hüte in Lizenz zunächst in Missouri gefertigt. Ein erneuter Anlauf zur Eigenproduktion Anfang der 1980er Jahre endete 1986 mit dem Konkurs von Stetson. Seitdem wird die Marke von ,Hatco, Inc.‘ im texanischen Garland (rund eine halbe Autostunde nordöstlich von Dallas) fortgeführt, zum Unternehmen zählt auch die bekannte Marke Resistol. Wer schon immer einen Cowboyhut besitzen wollte, sollte das Outlet direkt neben der heutigen Fertigungsstätte besuchen. Hier hat man nicht nur eine riesige Auswahl, sondern findet fachkundige Beratung und kann den – im Vergleich zum Ladenpreis äußerst günstigen – Hut vor Ort individuell anpassen lassen.

John B. Stetson gilt als Erfinder des Cowboyhuts. Lange Zeit größter Hutproduzent der Welt, stellte die ,Stetson Hat Co.‘ Ende der 1960er Jahre die Produktion ein, fortan wurden die Hüte in Lizenz zunächst in Missouri gefertigt. Ein erneuter Anlauf zur Eigenproduktion Anfang der 1980er Jahre endete 1986 mit dem Konkurs von Stetson. Seitdem wird die Marke von ,Hatco, Inc.‘ im texanischen Garland (rund eine halbe Autostunde nordöstlich von Dallas) fortgeführt, zum Unternehmen zählt auch die bekannte Marke Resistol. Wer schon immer einen Cowboyhut besitzen wollte, sollte das Outlet direkt neben der heutigen Fertigungsstätte besuchen. Hier hat man nicht nur eine riesige Auswahl, sondern findet fachkundige Beratung und kann den – im Vergleich zum Ladenpreis äußerst günstigen – Hut vor Ort individuell anpassen lassen.

Southfork Ranch

Die Geschichte der Familie Ewing, reicher Ölmagnaten, bescherte dem Genre der Seifenopern Ende der 1970er Jahre einen Welterfolg. Ursprünglich auf fünf Folgen ausgelegt, wurde die Produktion schließlich bis 1991 fortgeführt. In Deutschland flimmerte die erste Folge mit J.R., Bobby, Sue Ellen, Pam und Miss Ellie am 30. Juni 1981 über die Bildschirme, manche Folge waren wahre ,Gassenfeger‘. Ab der sechsten Folge wurden die Außenaufnahmen zur legendären ,Southfork Ranch‘ auf einer Ranch rund eine halbe Autostunde nordöstlich der texanischen Stadt Frisco (u.a. Sitz der PGA of America) gedreht, die Innenaufnahmen fanden in den MGM-Studios in Kalifornien statt. Ab der dreizehnten Staffel wurden sämtliche Aufnahmen nach Kalifornien verlegt. Die ursprünglichen Besitzer, die Familie Duncan, verkauften die Southfork Ranch 1992 aufgrund der zunehmenden Touristenströme an den Geschäftsmann Rex Maughan, seit 2022 gehört die Ranch der ,Centurion American Development Group‘. Sie plant, so ist zu hören, neben dem Erhalt der Ranch den Bau von Wohnhäusern. Nach dem Ende der Dreharbeiten wurden die Kulissen aus den Studios zur Southfork Ranch gebracht, so dass Besucher heute unter anderem das Esszimmer, die Schlafzimmer der Ewings und natürlich den legendären Outdoor-Pool besichtigen können. 

 

Autor: Michael Althoff | golfmanager 5/25

 

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Die Geschichte der Familie Ewing, reicher Ölmagnaten, bescherte dem Genre der Seifenopern Ende der 1970er Jahre einen Welterfolg. Ursprünglich auf fünf Folgen ausgelegt, wurde die Produktion schließlich bis 1991 fortgeführt. In Deutschland flimmerte die erste Folge mit J.R., Bobby, Sue Ellen, Pam und Miss Ellie am 30. Juni 1981 über die Bildschirme, manche Folge waren wahre ,Gassenfeger‘. Ab der sechsten Folge wurden die Außenaufnahmen zur legendären ,Southfork Ranch‘ auf einer Ranch rund eine halbe Autostunde nordöstlich der texanischen Stadt Frisco (u.a. Sitz der PGA of America) gedreht, die Innenaufnahmen fanden in den MGM-Studios in Kalifornien statt. Ab der dreizehnten Staffel wurden sämtliche Aufnahmen nach Kalifornien verlegt. Die ursprünglichen Besitzer, die Familie Duncan, verkauften die Southfork Ranch 1992 aufgrund der zunehmenden Touristenströme an den Geschäftsmann Rex Maughan, seit 2022 gehört die Ranch der ,Centurion American Development Group‘. Sie plant, so ist zu hören, neben dem Erhalt der Ranch den Bau von Wohnhäusern. Nach dem Ende der Dreharbeiten wurden die Kulissen aus den Studios zur Southfork Ranch gebracht, so dass Besucher heute unter anderem das Esszimmer, die Schlafzimmer der Ewings und natürlich den legendären Outdoor-Pool besichtigen können. 

 

Autor: Michael Althoff | golfmanager 5/25

 

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