Die Neudefinition des amerikanischen Golfresort-Erlebnisses
Big Cedar Lodge: Aus Liebe zur Natur – und zum Spiel
Als Johnny Morris, Inhaber der Outdoor-Kette Bass Pro Shops, erstmals die Vision der Big Cedar Lodge in Hollister (Missouri) entwickelte, wollte er einen Ort schaffen, der tief in der natürlichen Schönheit der Ozarks verwurzelt ist. Jahrzehntelang florierte das Anwesen als Rückzugsort am See, wo Angeln, Bootfahren und Familienfreizeit im Mittelpunkt standen. Aber in den letzten 10 Jahren hat Golf Big Cedar zu etwas viel Größerem gemacht: zu einer weltweit anerkannten Golfdestination mit einem Portfolio an Meisterschafts- und Par-3-Plätzen, die von den größten Namen des Sports entworfen wurden. Inzwischen wurde das Resort von ,USA Today‘ als ,America’s Best Golf Resort‘ und von ,Forbes‘ als ,Best Family Golf Resort‘ ausgezeichnet. Heute verfügt Big Cedar über sechs Plätze – drei Meisterschaftsplätze und drei innovative Par-3-Plätze –, von denen jeder seinen eigenen Charakter hat. Das Golfangebot, das unter dem Markenzeichen ,Nature’s Finest‘ operiert, umfasst derzeit sechs Golfplätze. Während drei davon (Buffalo Ridge, Ozark’s National und Payne’s Valley) traditionelle 18-Löcher-Meisterschaftsplätze sind, handelt es sich bei den anderen drei um Par-3-Plätze. Dazu gehören ,Top of the Rock‘ mit 9 Löchern, ,Mountain‘ mit 13 Löchern und der neueste Platz, ,Cliffhangers‘ (eröffnet am 04. Juli 2025) mit 18 Löchern. Darüber hinaus ist ,Payne’s Valley berühmt für sein 19. Loch – wobei es sich in diesem Fall nicht um die Clubhaus-Bar handelt, sondern um ein herausragendes Par 3, eingebettet in die felsige Landschaft der Ozarks. Diese Mischung ist auf dem US-Markt selten und bietet sowohl ambitionierten Spielern als auch Familien und Anfängern Flexibilität. Hinzu kommt ein Betriebsmodell, das auf Naturschutz und Selbstversorgung basiert. Big Cedar setzt damit neue Maßstäbe für Golfresorts und ihr Angebot. Weitere Informationen zu allen sechs Plätzen finden Sie im Anschluss an diesen Beitrag.
In einem Interview mit dem golfmanager gab Matt McQueary, Director of Golf Sales & Marketing des Resorts, weitere Einblicke in das Resort und seine Aktivitäten. „Wir haben als Reiseziel am See angefangen“, sagt McQueary. „Golf kam erst viel später hinzu. Aber Golf hat das Resort quasi übernommen. Regional sind wir vielleicht immer noch für den See bekannt, aber national und international sind wir mittlerweile viel mehr für die Golfplätze bekannt.“
Alles begann mit Bass Pro Shops
Die Entwicklung von Big Cedar von einem rustikalen Rückzugsort am See zu einer Golf-Hochburg ist eng mit Morris selbst verbunden. Als Selfmade-Einzelhandelsmagnat nutzte er den Erfolg seiner Bass Pro Shops, um einen Outdoor-Spielplatz zu schaffen, der Gastfreundschaft mit seinen persönlichen Leidenschaften verband: Angeln, Jagen und Golf. Morris engagierte nicht einfach Golfplatz-Designer – er baute Beziehungen auf. Seine langjährige Freundschaft mit Tiger Woods reicht bis ins Jahr 1996 zurück, als Woods sein erstes Masters gewann und bei Bass Pro Shops ein Boot von Bass kaufte. Morris lieferte es persönlich aus, und die beiden gingen zusammen angeln. Jahrzehnte später führte diese Verbindung dazu, dass Woods Payne’s Valley entwarf, den bekanntesten Golfplatz von Big Cedar. In ähnlicher Weise nutzte Morris seine Bewunderung für Legenden wie Jack Nicklaus, Arnold Palmer und Gary Player sowie für moderne Architekten wie Bill Coore und Ben Crenshaw. Sein direktes Engagement ging über zeremonielle Spatenstiche hinaus. „Er ist nicht jemand, der sich zurücklehnt und anderen zusieht“, erklärt McQueary. „Er macht sich gerne die Hände schmutzig. Er war vor Ort, als Payne’s Valley gebaut wurde. Er hat sogar das 19. Loch selbst entworfen, als Überraschung für Tiger.“ Die Eigentumsverhältnisse sind nach wie vor eng mit Morris’ Vision verbunden. Der Golfbetrieb ist in einer gemeinnützigen Stiftung organisiert, die vom gewinnorientierten Modell des Resorts getrennt ist. Diese ungewöhnliche Konstruktion ermöglicht es, die Einnahmen in Naturschutzinitiativen zu reinvestieren – eine der lebenslangen Leidenschaften von Morris.
Mehr Spaß durch Par-3-Plätze
Das vielleicht markanteste Merkmal des Golfangebots von Big Cedar sind die drei Par-3-Plätze: ,Top of the Rock‘, ,Mountain Top‘ und ,Cliffhangers‘. Während sich viele Resorts ausschließlich auf 18-Löcher-Meisterschaftsplätze konzentrieren, hat Morris kurze Plätze als strategische Ergänzung eingeführt. „Die Par-3-Plätze sind sehr beliebt geworden“, sagt McQueary. „Die Popularität des Golfsports ist seit dem Covid-Boom gewachsen, aber das Spieltempo ist immer noch eine Herausforderung. Kürzere Runden sind sinnvoll, insbesondere für Familien. Für viele Golfer sind 36 Löcher pro Tag zu viel. Aber 18 plus ein Par 3 sind perfekt.“ Top of the Rock, entworfen von Jack Nicklaus, ist der einzige Par-3-Platz, auf dem im Rahmen der PGA Champions Tour jemals ein von der PGA Tour sanktioniertes Turnier stattgefunden hat. Gary Players Mountain Top ist nur zu Fuß zu absolvieren, was sein lebenslanges Engagement für Fitness und Morris’ Bestreben, Spieler mit der Natur zu verbinden, widerspiegelt. „Es war das Beste aus beiden Welten“, bemerkt der Vertriebs- und Marketingleiter. „Gary wollte, dass die Leute sich bewegen und laufen, und Johnny wollte, dass die Leute draußen sind. Die Idee, nur zu Fuß zu gehen, kam von ihnen beiden.“ Cliffhangers hingegen war Morris’ eigene Kreation, die er zusammen mit seinem Sohn JP entwickelt hat. Ursprünglich als Driving-Range geplant, entwickelte sich der Platz zu einem 18-Löcher-Par-3-Erlebnis mit Wasserfällen, Höhlen und Abschlägen an Klippen, was ihn zu einem Favoriten für Familien macht. „Es ist wie Disney World für Outdoor-Fans“, sagt McQueary, und damit besonders attraktiv für Kinder, die das Spiel zum ersten Mal entdecken. Durch die Balance zwischen Meisterschaftsdesigns und diesen fantasievollen Kurzplätzen ist es Big Cedar gelungen, sowohl Puristen als auch Gelegenheitsspieler anzusprechen und gleichzeitig ein Modell zu entwickeln, das andere Resorts gerade erst zu erkunden beginnen.
Vorteile für Resortgäste
Sechs Golfplätze im Herzen der Ozarks zu betreiben, ist eine Herausforderung. Die Betriebsphilosophie von Big Cedar kombiniert Kundenservice, Technologie und Flexibilität, um ein einheitliches Erlebnis zu gewährleisten. Bei Startzeitenbuchungen haben Resortgäste Vorrang. „Alle Golfplätze sind Resort- oder öffentliche Golfplätze – ohne Mitgliedschaften“, erklärt McQueary. „Wenn Sie im Resort übernachten, haben Sie Vorrang bei der Startzeitenbuchung. Das hilft, die Nachfrage der Gäste zu sichern und gleichzeitig die Golfplätze für externe Spieler zugänglich zu halten.“ Das Spieltempo wird mit GPS-Systemen in den Carts sorgfältig überwacht, sodass die Marshals in Echtzeit Einblick in das Spieltempo der Gruppen haben. Im Bereich Kundenservice nutzt Big Cedar eine Net Promoter Score (NPS)-Umfrage von Qualtrics, um die Zufriedenheit zu erfassen, wobei separate Systeme für den Golf- und den Resortbetrieb verwendet werden. Jährlich werden auf dem Gelände mehr als 100.000 Runden gespielt, wobei sich die Mehrheit auf die Spitzenmonate von April bis Oktober konzentriert. Die Winter in Missouri sind ruhiger, aber in der Nebensaison im März und November wird dennoch regelmäßig gespielt. Bemerkenswert ist auch die Aufteilung des Betriebs: 70 bis 90 % der Golfrunden stehen in direktem Zusammenhang mit Resortgästen. Dieser hohe Anteil sorgt für eine konstante Nachfrage und schützt die Anlage vor Schwankungen im lokalen Spielbetrieb. Auch die Unterkünfte sind auf Gruppen ausgerichtet, von Hütten mit mehreren Schlafzimmern in der Nähe der Golfplätze bis hin zur Anglers Lodge im nahe gelegenen Hollister, die sich direkt an Golfurlauber richtet.
Vertriebs- und Marketingstrategien
Im Gegensatz zu vielen Resorts, die sich stark auf Pauschalangebote stützen, hat sich Big Cedar für einen flexibleren Ansatz entschieden. Die Zimmerpreise sind dynamisch und richten sich nach Saison und Unterkunftstyp, während die Golfpreise unverändert bleiben. „Das Schwierigste für uns ist, dass wir nicht nur zwei Zimmertypen haben“, erklärt McQueary. „Wir haben Hütten, Cottages, Lodges und Unterkünfte mit mehreren Schlafzimmern. Das macht es schwieriger, standardisierte Pauschalangebote zu erstellen. Stattdessen konzentrieren wir uns auf Flexibilität und lassen die Gäste ihren Aufenthalt individuell gestalten.“ Der Vertrieb erfolgt nach wie vor überwiegend direkt, obwohl die Partnerschaften mit Reisebüros und Reiseveranstaltern zunehmen. Reisebüros können Provisionen für Zimmerbuchungen verdienen, nicht jedoch für Golf, da die Golfplätze unter der gemeinnützigen Stiftung betrieben werden. Das Marketing konzentriert sich sowohl auf traditionelle als auch auf digitale Kanäle. Big Cedar schaltet Anzeigen in nationalen Golfmagazinen wie Golf Digest und Golfweek, aber soziale Medien sind mittlerweile das wirkungsvollste Instrument. Die fotogenen Eigenschaften der Golfplätze – Grüns an Klippen, Wasserfälle und weitläufige Ausblicke auf die Ozark Mountains – machen sie ideal für virale Posts. „Wir haben wirklich Glück“, sagt der Vertriebs- und Marketingleiter. „Unsere Gäste lieben es, Fotos zu teilen. Jedes Mal, wenn sie das tun, ist das kostenlose Werbung. Ein Bild eines Par-3-Greens an einer Klippe kann sich sofort viral verbreiten.“ Die Quellmärkte spiegeln diese Strategie wider. Anreisen per PKW aus Kansas City, St. Louis und Oklahoma City sind nach wie vor stark, aber Direktflüge aus Chicago, Dallas, Atlanta und Denver tragen wesentlich zum nationalen Wachstum des Resorts bei. International machen Golfer aus Kanada und Japan die größten Segmente aus, wobei das Interesse aus Europa zunimmt.
Audubon-Zertifikat zeigt Engagement für die Umwelt
Wenn Golf das Aushängeschild ist, dann ist Naturschutz die Mission. Alle Golfplätze von Big Cedar sind Audubon-zertifiziert, was sicherstellt, dass der Betrieb auf Umweltverantwortung basiert. „Unsere Golfplätze sind alle gemeinnützig“, betont McQueary. „Das gesamte Geld fließt zurück in Naturschutzmaßnahmen. Das ist einzigartig und entspringt direkt Johnnys Leidenschaft für die Natur.“ Der Zertifizierungsprozess erfordert die strikte Einhaltung nachhaltiger Praktiken:
- Düngemittel und Pflanzenschutzmittel: Gemäß den Audubon-Richtlinien sind nur organische Produkte zulässig.
- Maschinen: Die Wartungsgeräte müssen extrem sauber und frei von Öllecks oder Verunreinigungen sein.
- Wassermanagement: Intelligente Bewässerungssysteme bewerten den Bedarf des Bodens, um eine Überbewässerung zu verhindern, obwohl die Region reich an natürlichen Grundwasserleitern ist.
- Erhaltung des Lebensraums: Einheimische Pflanzen und Lebensräume für Wildtiere haben Vorrang, invasive Arten sind nicht erlaubt.
Das Ergebnis ist eine Golfumgebung, die mit der natürlichen Landschaft der Ozarks koexistiert. Die Spieler werden daran erinnert, dass sie nicht nur Besucher eines Golfplatzes sind, sondern auch eines lebendigen Öko-systems.
Gute Aussichten für das Resort
Das Wachstum von Big Cedar zeigt keine Anzeichen einer Verlangsamung, obwohl die zukünftige Expansion mehr von der Topografie als von der verfügbaren Fläche abhängt. „Der begrenzende Faktor ist nicht die Fläche, sondern das Routing der Golfplätze“, sagt McQueary. „Die Ozarks sind voller sanfter Hügel und felsigem Gelände. Die Suche nach dem richtigen Standort für einen siebten Platz würde Zeit in Anspruch nehmen.“ Dennoch hat sich Big Cedar mit seiner Kombination aus Meisterschaftsplätzen, innovativen Par 3-Plätzen, gemeinnützigen Aktivitäten und einer auf Naturschutz ausgerichteten Philosophie eine einzigartige Position in der US-Golflandschaft erobert. Der Manager bringt es auf den Punkt: „Was uns von anderen unterscheidet, ist, dass wir sowohl einen Hardcore-Golfurlaub als auch einen Familienausflug anbieten können, bei dem nur eine Person spielt. Jeder findet etwas, das er im Freien unternehmen kann. Das ist unser Wettbewerbsvorteil.“ In einer Zeit, in der Golfresorts oft darum kämpfen, Exklusivität mit Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit mit Rentabilität in Einklang zu bringen, zeigt Big Cedar Lodge, dass es möglich ist, in allen Bereichen erfolgreich zu sein. Was als Angelresort begann, ist heute ein Modell für die Zukunft des Destination-Golfs – bei dem Natur, Familie und die Liebe zum Spiel miteinander koexistieren.
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Die sechs Golfplätze der Big Cedar Lodge
Buffalo Ridge
Die Eröffnung des ersten Meisterschaftsplatzes des Resorts mit 18 Spielbahnen erfolgte im Jahr 2000. Grundlage war der Buffalo Ridge Springs Course, der von Tom Fazio in Zusammenarbeit mit Johnny Morris umfassend überarbeitet wurde. Der Platz bietet vier geratete Abschläge pro Bahn bei einer Gesamtlänge zwischen 5.004 und 7.036 Yards. Die Anlage, die auch die für die Ozark Mountains typischen Felsen und Wasser integriert, bringt Golfer sowohl auf den Front als auch den Back Nine zudem in Kontakt mit Büffeln aus dem rund 50 Minuten entfernten Dogwood Canyon Nature Park.
Ozarks National
Der zweite 18-Löcher-Platz wurde von Bill Coore und Ben Crenshaw designed und besticht vor allem durch seine zahlreichen Ausblicke auf die umliegende Gegend. Die Eröffnung des ebenfalls mit vier Abschlägen pro Bahn ausgestatteten und zwischen 5.025 und 7.036 Yards langen Platzes erfolgte 2019 inklusive einem Clubhaus, für das eine alte Holzscheune aus dem 19. Jahrhundert genutzt wurde.
Payne’s Valley
Dieser, 2019 mit den ersten 13 Bahnen eröffnete Meisterschaftsplatz war das erste öffentlich zugängliche Design von Tiger Woods und seiner ,TGR Design‘. Mit einer Gesamtlänge zwischen 4.957 und 7.370 Yards bei vier Abschlägen pro Bahn ist der jüngste Meisterschaftsplatz des Resorts zugleich sowohl der längste als auch kürzeste Platz. Die Anlage mit breiten Fairways und zahlreichen Wasserhindernissen ist ein Tribut an den aus den Ozarks stammenden Major-Gewinner Payne Stewart. Weltbekannt wurde der Platz auch durch seine 19. Spielbahn: „The Big Rock at Payne’s Valley“, ein in die Felsen integriertes Par 3 mit Inselgrün, das jedoch nicht von Woods, sondern von Johnny Morris designt wurde und heute wohl zu den meistverbreiteten Golfbahnen in den sozialen Medien zählen
dürfte.
Top of the Rock
Während Jack Nicklaus die neun Spielbahnen dieses Par 3-Platzes konzipierte, zeichnet Arnold Palmer für das Design der Übungsanlagen verantwortlich. Tom Watson steuerte einen Puttingkomplex namens ,Himalayas‘ bei. Von 2005 bis 2014 erfolgte eine Überarbeitung durch Johnny Morris. Bis heute ist der Platz mit einer Gesamtlänge von 885 bis 1.399 Yards der einzige Par 3-Platz, der je Teil eines offiziell von der PGA of America sanktionierten Events war: der von 2014 bis 2019 ausgetragenen Bass Pro Shops Legends of Golf at Big Cedar im Rahmen der PGA Tour Champions.
Mountain Top
Gary Player konzipierte, gemeinsam mit Johnny Morris, diesen 2017 eröffneten Platz mit 13 Par 3-Bahnen und einer Gesamtlänge zwischen 1.091 und 1.912 Yards. Als einziger Platz des gesamten Resorts ist dieser Platz nur zu Fuß absolvierbar – eine Hommage an ,Golf Fitness Guru‘ Gary Player und Outdoor-Enthusiast Johnny Morris. Die Runde beginnt direkt vor dem gemeinsam mit Payne’s Valley und Cliffhangers genutzten Clubhaus und bietet, eben einigen Ozark-Felsformationen, wunderbare Ausblicke auf die Ozarks Mountains.
Cliffhangers
Erst am 04. Juli 2025 eröffnet, hat dieser Par 3-Platz mit 18 Spielbahnen aus der Feder von Johnny Morris und seinem Sohn John Paul ,JP‘ Morris schnell für Furore gesorgt. Mit einer Gesamtlänge zwischen 1.560 und 1.910 Yards richtet er sich vor allem an Familien und Gruppen, hier wird Können mit Spaß und außergewöhnlichen Designelementen kombiniert. Berühmt sind schon jetzt die Fahrt durch den kleinen Wasserfall zwischen Tee und Grün an Bahn 2 und natürlich der Abschlag an Bahn 3, ,Lion’s Den‘ genannt, aus einer Höhle hinter einem Wasserfall. Auch die übrigen Bahnen kombinieren Höhenunterschiede, ondulierte Grüns und teils mächtige Bunker zu einer Herausforderung auch für ambitionierte Golfer. Die Runde endet an der 19. Spielbahn von Payne’s Valley, zum Abschluss steht dann noch der rund eine Meile lange Rückweg über den Cliffhangers Trail an, welcher durch die Felsen unterhalb des Clubhauses inklusive eines rund 60 Meter hohen Wasserfalls führt.
Autor: Michael Althoff | golfmanager 5/25

















