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Wovon ein Golfturnier wirklich lebt

Hinter den Kulissen des Profigolfs

Am Montag, nach dem Amundi German Masters powered by VcG 2026, habe ich den Nord Course von Green Eagle selbst gespielt. Vier Turniertage plus ProAm lagen hinter der Anlage, und trotzdem war der schwierigste Golfplatz Deutschlands nach Course Rating in einem Zustand, der keine Rückschlüsse auf die vorangegangene Belastung zuließ. Wasser auf 17 Löchern, knapp 6.000 Meter für die Damen – und am Tag danach kein Zeichen von Erschöpfung. Das allein wäre schon eine Geschichte wert. Aber die eigentlich interessante Story spielt sich, wie so oft, abseits des Fairways ab: bei der Frage, wer ein solches Turnier eigentlich bezahlt und warum?

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