Login

Große Oper Golfplatzarchitektur: 18 Inspirationen

Die Faszination des Spiels hat ihr Fundament auf dem Platz. Eine Betrachtung über die Philosophie hinter gutem Golfplatzdesign.
 

Der Golfplatz: Sehnsuchtsort des Homo ludens, Tummelplatz des spielenden Menschen, in diesem Fall für solche mit einem Sammelsurium von Schlägern und kleinen Bällen voller Grübchen. „Eine räumliche Anordnung von Spielbahnen auf einem Stück Land“, nennt es der arrivierte US-Architekt Dr. Michael Hurdzan, „mit festgelegten Startpunkten und bestimmten Zielpunkten, die durch ein in den Boden geschnittenes Loch gekennzeichnet sind.“
 

Man nehme also zwei, drei Abschläge, mehr oder weniger viel Fairway, dazu ein Grün, garniere das Bouquet mit Bunkern und füge vielleicht etwas Wasser hinzu, multipliziere mal 18, fertig. Kennen wir alle. Autobahndesign: uninspiriert, stereotyp, monoton, emotionslos. Oft genug reicht diese Rezeptur, um einen Parcours in die Wiese zu walzen. Kein Wunder, dass Golf dann schnell langweilig wird. Es ist wie beim „Bleifußbolzen“ hinterm Lenkrad: Wirklich Spaß macht erst die Kurve.
 

Dieser Artikel interessiert Sie?

Jetzt kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf den Artikel erhalten. Mit der Registrierung erklären Sie sich einverstanden, in unregelmäßigen Abständen unsere Fachinformationen per E-Mail zu erhalten. Sie können diesen Service jederzeit abbestellen.

Zur Registrierung


Sie sind bereits registriert?

Dann können Sie sich unter folgendem Link einloggen: