Greenfeespieler-Potenziale optimal ausschöpfen
Golfanlagen sind betriebswirtschaftlich dadurch gekennzeichnet, dass sie einen besonders hohen Fixkostenanteil aufweisen. Der Großteil der Kosten ist somit unabhängig von Auslastung und Anzahl der gespielten Runden – ähnlich wie bei Transportunternehmen, deren Kosten mehrheitlich unabhängig von der Anzahl der beförderten Passagiere sind. Diese Rahmenbedingungen sorgen dafür, dass das Optimum der Durchschnittskosten – also die im statistischen Durchschnitt niedrigsten Kosten pro gespielter Runde – stets an der Kapazitätsgrenze liegen. Stichproben bei deutschen Golfanlagen zeigen jedoch, dass – von Stoßzeiten wie beispielsweise den Vormittagen an Wochenenden einmal abgesehen – die meisten Golfanlagen sich deutlich unterhalb einer Vollauslastung bewegen.
Dieser Artikel interessiert Sie?
Jetzt kostenlos registrieren und vollen Zugriff auf den Artikel erhalten. Mit der Registrierung erklären Sie sich einverstanden, in unregelmäßigen Abständen unsere Fachinformationen per E-Mail zu erhalten. Sie können diesen Service jederzeit abbestellen.
Zur Registrierung
Sie sind bereits registriert?
Dann können Sie sich unter folgendem Link einloggen:
Login