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Wirtschaftlichkeit steigern und Kundenbindung fördern

 

Auszüge aus der Hausarbeit zum Abschluss der Ausbildung zum Golfbetriebswirt (DGV) von Frederik von der Heyden. Betreuender Dozent Michael Cremer.

 

Betrachtet man die Struktur deutscher Golfanlagen etwas genauer, so ist festzustellen, dass es ca. 50% vereinsgeführte und ca. 50% betreibergeführte Anlagen gibt. Die Kostenstrukturen sind vergleichbar. Eine 18-Löcher-Anlage hat im Durchschnitt einen Jahreshaushalt von 1.000.000 Euro. Dieser Betrag setzt sich hauptsächlich aus Pachtzahlungen für das Gelände, Platzpflege- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Personalkosten zusammen.

 

Zielsetzung

Gesucht wird nach einer Möglichkeit, neben der klassischen Ertragsform der Mitgliedschaft, weitere Erträge zu generieren, um eine Golfanlage wirtschaftlich gesund führen zu können. Yield-Management könnte ein Lösungsansatz zu dieser Problemstellung sein, s. hierzu auch ergänzend den Beitrag „Revenue Management auf Golfanlagen“ von Axel Heck im golfmanager 3/14 bzw. unter www.gmgk-online.de.

 

Direkt übersetzt heißt Yield-Management „Ertragssteuerung“. Das Ziel, das Yield-Management verfolgt, ist die Steigerung von Erträgen über eine „dynamische Steuerung der Preise und Kapazitäten, um eine vorgegebene Gesamtkapazität gewinnoptimal zu nutzen.“

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier ...

Die Clubgastronomie – gerade im Ausland wird Sie als Wettbewerbsmerkmal genutzt. (Alle Fotos: Frederik von der Heyden)
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