Perfekt gepflegte Grüns in Fleesensee

Fünf top-gepflegte Golfplätze mit insgesamt 72 Spielbahnen, ein großzügiges Übungsareal zum Chippen und Pitchen sowie die acht Fußballfelder große Driving Range „Golf­Arena“, diese Merkmale, das angrenzende SCHLOSS Hotel und die einzigartige Lage inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte zwischen Hamburg und Berlin machen den Golf & Country Club Fleesensee zu einem Traumziel für Golfsportler und Erholungssuchende, die das außergewöhnliche Naturerlebnis suchen. Um den hohen Standard zu halten, setzt der Golfclub komplett auf Maschinen der Marke Toro für eine professionelle Pflege der Golfanlage.

 

Wenn Michael Hayes, Director Golf & Business Development im Golf & Country Club Fleesensee, aus seinem Bürofenster schaut, hat er die Anfahrt zur Anlage und den repräsentativen Eingangsbereich direkt im Blick: „Sie sehen ja, wie weitläufig unsere Anlage ist. Daher sind wir auch viel mehr als ein Golfclub, wir sind ein Resort, das exzellenten Golfsport und vieles mehr bietet – abgerundet durch mehrere Hotels und Ferienanlagen.“ Insgesamt stehen den Gästen vier Möglichkeiten zur komfortablen Unterbringung zur Auswahl. Dabei ist das SCHLOSS Hotel Fleesensee mit seinen 179 Zimmern und Suiten das Prunkstück des Resorts und liegt unmittelbar am 18-Löcher-Schlossplatz. Die vielfältigen Sportmöglichkeiten neben Golf sind natürlich auch durch die Lage des Resorts inmitten einer idyllischen Natur mit jeder Menge Wasserflächen gegeben – Surfen, Segeln und Kanufahren locken aktive Urlauber nach Fleesensee.

 

Ebenso legt die Geschäftsführung um Michael Hayes und Sales Director Vicente Salamanca größten Wert auf einen offenen Ansatz, der Golfen für jedermann ermöglicht: „Ähnlich wie in einem Ski-Resort, wo es Pisten von blau bis schwarz für die verschiedensten Ansprüche gibt, bieten wir unseren Gästen einen unkomplizierten Zugang zum Golfsport ohne Mitgliedschaft und Platzreife. Darüber hinaus haben wir sogar maßgeschneiderte kostengünstige Mitgliedschaften im Angebot. Beispielsweise können Gäste schon ab 14 Euro pro Monat bei uns spielen“, so Michael Hayes.

 

Sobald die Spielerinnen und Spieler die weitläufige Anlage beim Clubhaus betreten haben, ist zu spüren, dass auch das Greenkeeping allerhöchste Ansprüche erfüllt. Gepflegte Wege und Zufahrten sowie mit 70 Fahrzeugen eine der größten E-Cart-Flotten Deutschlands laden ein zur Erkundung des Resorts. Um die Pflege der Golfplätze sowie des gesamten Geländes, das sich auf über 500 Hektar Fläche erstreckt, sicherzustellen, braucht es natürlich auch dementsprechend Personal. Head-Greenkeeper Stephen Monk verantwortet ein Team von momentan 24 Mitarbeitern, die sich unter seiner Leitung darum kümmern.

 

Auf der Tour durch das Resort geht es zunächst an der eindrucksvollen Driving Range „GolfArena“ vorbei: „Hier können gleichzeitig über 200 Golfer ihren Abschlag üben – und wenn es regnet, stehen immerhin noch 90 überdachte Abschlagplätze zur Auswahl. Da die Driving Range komplett rund ist und alle zur Mitte hin abschlagen, wird niemand bei der Perfektionierung seiner Übungsschläge gestört“, so Stephen Monk. Angesprochen auf die enormen Abmessungen des Resorts räumt Stephen Monk ein, dass er sich mit seinem Team von Greenkeepern über mangelnde Arbeit nicht beklagen kann: „Da wir an 365 Tagen im Jahr exzellente Bedingungen bieten wollen, ist immer mehr als genügend Arbeit zu erledigen. Klar, unsere Pflegehauptsaison reicht von April bis Dezember, aber unser Anspruch ist, immer mindestens einen winterfesten Platz bieten zu können.

 

Auf den Golfplätzen arbeitet das Team von Stephen Monk ausschließlich mit Mähern und Pflegemaschinen von Toro: „Außer einigen Traktoren setzen wir ausschließlich auf Toro. In puncto Schnittqualität und Spritverbrauch sind die Toro-Maschinen absolut marktführend. Und dass Toro sehr langlebige Maschinen produziert, sehen wir zum Beispiel an einem unserer Mäher, der schon 6.000 Betriebsstunden auf dem Zähler hat und im Einsatz immer noch sehr gute Ergebnisse bringt. Außerdem haben wir einen hervorragenden Kontakt zum Fachhändler Stavermann, der uns im Fall der Fälle einen reibungslosen Service und eine schnelle Ersatzteillieferung garantiert“, fasst Stephen Monk zusammen.

 

Insgesamt sind im Resort Fleesensee 46 verschiedene Toro-Maschinen im Fuhrpark. Darunter sind fünf Fairwaymäher, fünf Abschlagmäher, sieben Grünsmäher sowie acht Mäher für Rough und Semirough. Ergänzt wird dieser Maschinenpark durch rund 20 Workman-Transportfahrzeuge und einen SandPro zur Bunkerpflege. Wenn das Greenkeeping-Team morgens gegen vier oder fünf Uhr mit seiner Arbeit beginnt, möchte es vor der Ankunft der ersten Spielerinnen und Spieler mit der Arbeit fertig sein. Dass sich auf diesem weitläufigen Resort Greenkeeper und Spieler begegnen, lässt sich allerdings nie ganz vermeiden. Aber Stephen Monk weiß: „Unsere Mäher und Maschinen sind auf jeden Fall so leise, dass sich bisher niemand gestört gefühlt hat, wenn wir in der Nähe gearbeitet haben.“ Vor allem der neue 5010-H mit Hybridtechnik überzeugt durch seinen leisen Lauf. Noch läuft dieser Mäher nicht im autonomen Modus, dennoch planen Michael Hayes und Stephen Monk fest damit. „Wenn wir soweit sind und uns abgesprochen haben, wo und wann wir den Mäher im autonomen Modus arbeiten lassen, kann es losgehen. Wir freuen uns schon sehr darauf“, so Stephen Monk.

 

Weitere Informationen:www.toro.com

 

Stand: Greenkeepers Journal 01/2018

Einer von fünf Golfplätzen in Fleesensee: Der Kurs „Schloss Torgelow“ wurde von Ross McMurray designt und ist bei Gästen und Mitgliedern sehr beliebt.
Head-Greenkeeper Stephen Monk bespricht den Pflegeeinsatz mit einem seiner Mitarbeiter.
Seit Bestehen des Golfclubs setzen die Greenkeeper auf Toro-­Maschinen für alle Pflegebereiche.
Über 50 verschiedene Mäher, Pflegemaschinen und Transporter von Toro warten in Fleesensee auf ihren Einsatz.
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