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Messenger-Dienste im Greenkeeping

Mit der Übernahme des Messenger-Dienstes WhatsApp durch Facebook wächst zunehmend das Unbehagen, inwieweit Daten mit dem neuen Mutterkonzern trotz anfänglicher Beschwichtigungen in Zukunft doch ausgetauscht werden. Auch datenschutzrechtlich ist der Messenger-Dienst – gerade bei Firmen-Mobiles – nicht unumstritten. Eine mögliche Alternative, die auch von GVD-Mitglied Thomas Fischer genutzt und für seine Greenkeeping-Kontakte zunehmend genutzt wird, ist der, unter anderem von Edward Snowden, empfohlene Konkurrent „Signal“.

 

„Wer alle Whatsapp-Rivalen durchbuchstabiert und auf die Details achtet, landet über kurz oder lang bei Signal von Open Whisper Systems. Es ist der Messenger, den Edward Snowden wiederholt empfohlen hat, es ist der Favorit der Netzelite. Die Software ist Open Source und auf Github verfügbar, also einsehbar, im Unterschied etwa zu Telegram (100 Millionen Nutzer) oder Threema, deren Sicherheitsversprechen man glauben muss, weil man sie nicht prüfen kann“ (www.faz.net).

 

Erhältlich ist der Gratis-Messenger-Dienst über Google Play oder Apples AppStore.

 

Stand: Greenkeepers Journal 04/2018

Bild: © Natalia Lukiyanova/123rf.com
Bild: ©Zulki Farizki/123rf.com
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