Kosten-/Nutzenanalyse Fremdvergabe Tiefenlockerung

Auszug aus der praxisbezogenen Aufgabe (Hausarbeit) „Kosten-/Nutzen­analyse Beurteilung einer Fremdvergabe der Regenerationsmaßnahme „Tiefenlockerung“ auf Golf-Spielbahnen“ für die Fortbildungsprüfung zum Geprüften Head-Greenkeeper Golfplatzpflege an der DEULA Rheinland, 2012

 

Einleitung

Neben den Golfgrüns und den Abschlägen haben die Spielbahnen (Fairways) einer Golfanlage den höchsten Stellenwert. Diese speziellen Rasenflächen sollten zu jeder Zeit während der Golfsaison, außer bei bestehenden Frostperioden oder Schneelagen voll funktionsfähig sein. Laut Richtlinien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL, 2008) sollen Fairways auch bei feuchter Witterung durch Pflegegeräte und Spieler belastbar sein. Ebenso muss die Rasendecke auf der gesamten Fläche geschlossen sein, um einen einwandfreien Golfschlag ausführen zu können.

 

Neben der Grundpflege (Mähen, Düngung, Beregnung) und der Erhaltungspflege (Striegeln, Schlitzen, Vertikutieren und Aerifizieren) ist die Regenerationspflege mit der Maßnahme „Tiefenlockerung“ unumgänglich. Nachdem die Grund- und Erhaltungspflege bereits großen Zeitaufwand und hohe Maschinenkosten für eine Golfanlage bedeuten, stellt sich die Frage, ob die Regenerationspflege wegen der zusätzlichen Maschinenkosten und des Personalaufwands in Eigenleistung erfolgen soll oder ob eine Fremdvergabe an eine Pflegefirma für die Platzpflege sinnvoller ist.

 

Bei einem entsprechenden Maschinenpark und ausreichenden Mitarbeitern, sind Dienstleistungsunternehmen in der Lage, die Regenerationspflege und mögliche Renovationsarbeiten zeitnah auf einer Golfanlage auszuführen.

 

Den kompletten Beitrag lesen Sie hier ...

Traktor mit Tiefenlockerungsgerät. (Foto: K.G. Müller-Beck)
zurück