Heute geh‘ ich in Klausur …

In Ruhe nachdenken, wichtige Entscheidungen vorbereiten und treffen oder einfach nur einmal ungestört arbeiten. Dies ist leider sehr häufig nicht möglich. Das aufreibende Tagesgeschäft mit ständigen Störungen, ob telefonisch, ob physisch, akustisch, digital oder ... Ein simpler und sehr erfolgversprechender Ansatz: Einfach mal weg und „in Klausur gehen“.

 

„Schon wieder so ein Schlagwort!“,  werden Sie sich vielleicht denken. Und in der Tat ist es wieder ein Schlagwort, welches bei mir allerdings einen hohen Stellenwert hat. Es ist für mich ein fester Bestandteil meines privaten wie beruflichen Engagements.

 

Klausur – „ein bekanntes unbekanntes Wort“

Doch beginnen wir mit dem Begriff. Das Wort „Klausur“ hat einen lateinischen Ursprung: claudere = abschließen, verschließen. Inzwischen verwenden wir diesen Begriff in zwei Bereichen, bei schriftlichen Arbeiten an Schulen oder Universitäten und eben als Begriff für eine bestimmte Art von Tagungen.

 

Wenn Sie beabsichtigen, allein oder mit einen Gremium in Klausur zu gehen, dann sollte Ihre Agenda nicht unzählige Themen haben. Meine Empfehlung: Konzentrieren Sie sich auf ein oder maximal drei Themen.

 

Den kompletten Beitrag von Johann Detlef Niemann lesen Sie hier ...

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