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Golfplatzlänge als Erfolgsfaktor

Jede Branche nutzt zur Planung und Kontrolle spezielle Erfolgsfaktoren, neudeutsch „Key Performance Indicators“ (KPI) genannt. Auch im Golfmanagement werden zahlreiche dieser Faktoren genutzt, beispielsweise der Gesamtertrag, die Aufteilung in Mitgliedsbeiträge und Greenfees, der Jahresüberschuss und die Anzahl der gespielten Runden. Der renommierte US-amerikanische Golfplatzarchitekt Forrest Richardson bringt nun einen weiteren KPI ins Spiel: Profit per Yard – auf deutsche Anlagen und das metrische System übertragen also der Gewinn pro Meter Bahnlänge. ...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (golfmanager 3+4/2020) HIER.

„Mountain Shadows – The Short Course“ in Paradise Valley, Arizona. In den 1960er Jahren gegründet, kam das Resort nach der Schließung 1990 und unter neuem Besitzer dank ­Redesign wieder in die Erfolgsspur. (Foto: D. Sansom)
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