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Geschäftsmodell: Kunden zeigen, wie schlecht sie spielen

Golf ist ein Sport. Eine Aussage, die Golfer gerne gegenüber Nicht-Golfern betonen, um zu unterstreichen, dass sie entgegen der seit Generationen gepflegten Klischees, eben doch einen schweren und anstrengenden Job in ihrer Freizeit hinter sich bringen.

 

Oh ja, schwer muss es sein. Lange Löcher mit Ondulierungen auf den Fairways, die das anstrengende Hanglagentraining mit all seinen physikalischen Besonderheiten nicht umsonst erscheinen lassen. Große Bunker, die tief und mit einer Sandsorte gefüllt sind, die eine optimale Technik in Stand, Auf- und Abschwung verlangen, um dieses so beliebte Hindernis mit nur einem Schlag bewältigen zu können. Ja, das will er, der Kunde. Und, wenn die Grüns dann noch pfeilschnell, also bitte nicht unter elf Stimpmeter, konstant vom Greenkeeping gepflegt werden und der Platzarchitekt vor dem Bau darüber nachgedacht hat, wo die sechs schweren Fahnenpositionen möglich sind, ja, dann ist der Kunde kurz vor dem, was Menschen unter glücklich sein verstehen. ...

 

So macht man seine Kunden glücklich und bindet sie auf Dauer. Oder?

 

Lesen Sie hier den kompletten Beitrag aus der Rubrik „Aus der Praxis für die Praxis".

(Foto: ⓒpat138241/123rf.com)
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