Geffken bloggt: Wie soll man da mit seiner Message durchkommen?

So an die zwanzig Unternehmen sind es, die den deutschsprachigen Golfmarkt hauptsächlich mit Produkten und Dienstleistungen versorgen. Jeder aus diesem Kreis hat es verstanden, mit Betreibern, Golfmanagern und Greenkeepern eine intensive Kommunikation aufzubauen.

 

Unisono beklagen aber diese Unternehmen, die sich ja in vielfältiger Weise sichtbar zu machen versuchen, dass sie zu gut der Hälfte des Marktes nur einen unzureichenden Zugang haben: Zu den klassisch ehrenamtlich geführten Golfclubs – genauer zu denen, in denen kein starker hauptamtlicher Informationsmittler tätig ist.

 

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(Foto: www.colourbox.de)
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