Einmalige Chance: Gratis-Beitritt zum Golf-Berufsverband

Diese Chance kommt so schnell nicht wieder: Die Mitglieder der PGA of Germany haben gerade auch in der Corona-Krise einmal mehr realisiert, welch große Vorteile es haben kann, dem Berufsverband der Golfprofessionals in Deutschland anzugehören. Für alle Teaching Professionals, die zwar Mitglied einer anerkannten PGA sind, aktuell aber nicht der PGA of Germany angehören, gibt es nun ein einmaliges Angebot: Sie können im Jahr 2020 ohne Aufnahmegebühr in die PGA of Germany eintreten.

 

Außerdem bezahlt, wer jetzt dem Verband beitritt, nur den halben Jahresbeitrag für 2020. Alle „PGA Benefits“, die Angebote der Partnerunternehmen der PGA of Germany für ihre Mitglieder, können die Newcomer dennoch uneingeschränkt nutzen. „Wir möchten damit allen Kolleginnen und Kollegen, die Golfunterricht nach den PGA Standards erteilen und entsprechend von einer anerkannten PGA ausgebildet wurden, die Möglichkeit geben, kostengünstig in unseren Verband einzutreten und Mitglied der PGA of Germany-Familie zu werden“, so Stefan Quirmbach, der 1. Vorsitzende des deutschen Berufsverbands der Golfprofessionals. „Diese Berufskollegen arbeiten zum Teil schon lange in Deutschland, sind bisher aber zum Beispiel nur in ihren Heimatländern Mitglied ihrer PGA. Für sie ist es sicher hilfreich, dort ihrem Berufsverband beizutreten, wo sie tatsächlich tätig sind“. Und auch ihre Clubs würden davon profitieren: Das begehrte Siegel einer PGA Golfschule zum Beispiel kann sich nur auf die Fahne schreiben, wer ausschließlich PGA Golfprofessionals beschäftigt. Clubmanager und Anlagenbetreiber sind daher explizit aufgerufen, zu prüfen, ob ihre Professionals Mitglieder der PGA of Germany sind.

 

Know-How in die Clubs

Aktuell sind der PGA of Germany rund 2.000 Golfprofessionals angeschlossen, davon 1.500 als aktive Teacher. Sie alle genießen als Verbandsmitglieder zahlreiche Vorteile, die von der Rechtsberatung bis hin zu günstigen Kauf- und Leasing-Konditionen in der Automobilbranche, rabattierten Handytarifen und Sonderkonditionen beim Einkauf vom Schlägermaterial oder Golfbekleidung reichen und auch Rahmenverträge mit Reiseveranstaltern und Versicherungen umfassen. Nicht zuletzt profitieren PGA Mitglieder vom umfangreichen PGA Fortbildungsprogramm. Sie können an Seminaren und Veranstaltungen teilnehmen und neues Wissen zum Golfunterricht, zum Golfsport und zum Professional Golf ganz allgemein in ihre Clubs transportieren. Auf diese Weise können deutsche PGA Golfprofessionals ihr Golf Know-how und ihre berufliche Expertise auf hohem Niveau halten.

 

„Für mich war es keine Frage, in dem Land, in dem ich unterrichte, auch in die PGA einzutreten“, so Ludvik Ruzek, Mitglied der PGA of Germany seit 2009. Seither arbeitet er als PGA Golfprofessional der The Move Academy auf der Golfanlage Harthausen bei München. Nach seiner Ausbildung war er zunächst Mitglied in der PGA of Czech Republic, wo er 2007 seine Abschlussprüfung abgelegt hatte. Die Benefits für PGA of Germany-Mitglieder nutzt er regelmäßig. Wie Ludvik Ruzek können Mitglieder anerkannter PGAs – Details hierzu auf Anfrage –, die im Status eines Teaching Pros geführt werden, eine Mitgliedschaft bei der PGA of Germany beantragen.

 

Autor: Matthias Lettenbichler

Als Mitglied der PGA of Germany genießen PGA Golfprofessionals viele Vorteile. Ludvik Ruzek, der auf der Golfanlage Harthausen ­unterrichtet, hat sein PGA Examen 2007 in seinem Heimatland Tschechien bei der PGA of Czech Republic abgelegt. 2009 trat er dann der PGA of Germany als Fully Qualified PGA Golfprofessional bei. (Foto: PGA)
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