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Eichenprozessionsspinner sorgt für Unruhe – nicht allein auf Golfanlagen

Ende April, Anfang Mai sind sie auch in diesem Jahr wieder geschlüpft, die Raupen des Eichenprozessionsspinners, die dann bis zu ihrer Verpuppung sechs Entwicklungsstadien durchlaufen. Am Stamm oder an Ästen von Eichen sieht man die typischen Gespinstnester der in Familienverbänden lebenden Raupen. Eigentlich alles wie immer, doch in diesem Jahr kommt es, als Folge der hohen Temperaturen im Mai, zu einem verstärkten Auftreten.

 

Bedenklich ist ein Befall ab dem dritten Larvenstadium, dann bilden sich die feinen Brennhaare mit kleinen Widerhaken, die ein Eiweißgift enthalten. Bei Kontakt kann es zu allergischen Reaktionen kommen, wie Hautausschlägen mit Juckreiz (Raupen-Dermatitis) oder einer Bindehautentzündung. Die Haare brechen leicht und verbreiten sich bis über 100 m weit durch die Luft, Einatmen führt zu Reizungen der oberen Atemwege. Allergiker können auch heftiger reagieren, mit Asthma, Schüttelfrost und im Extremfall einem allergischen Schock. Die Krankheitsdauer liegt mindestens bei 1-2 Wochen.

 

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Raupenstadium mit Brennhaaren (Foto: B. Licht)
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