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Der Golfclub als Marke

In einer mehrteiligen Reihe stellen wir mit Sponsoring, Fundraising und Corporate Social Responsibility (CSR) Möglichkeiten zur Erschließung neuer Ertragsfelder für Golfclubs vor.

 

In der Ausgabe 4/16 des golfmanager haben wir uns mit den Grundlagen des Sponsorings beschäftigt. Zu einem professionellen Vermarktungskonzept gehört hierbei auch eine eindeutige Markenpositionierung. Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass die meisten deutschen Golfclubs keine eindeutigen Aussagen zu ihrer Marke „Golfclub“ haben. So schreibt auch Ian Bulleid im golfmanager 3/16 u.a. „Markenbildung und Markenpflege gehören zu den wichtigsten Marketinginstrumenten in der heutigen Geschäftswelt“. Weiterhin merkt er an, dass es „dem deutschen Golf an Vielfalt und Unterscheidbarkeit fehlt und viele Anlagen nicht über ein eigenes USP nachdenken“.

 

Lesen Sie in diesem Beitrag von Autor Peter Rücker (Vereinsratgeber) wie sich ein Golfclub im Wettbewerb der Marken „Golfclub“ mit Hilfe eines systematischen Planungsprozesses und eines Markenmanagements durchsetzt und sich damit auch vom Wettbewerber absetzt. Dazu benötigt der Golfclub den Aufbau/Ausbau seiner Marke und eine Bewertung.

(Foto: melpomen123rf.com)
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