Barenbrug-Rasen für Confederations Cup 2017

Der Confederations Cup war die mittlerweile zehnte Ausspielung des interkontinentalen Fußball-Wettbewerbs für Nationalmannschaften. Das Turnier 2017 fand vom 17.06.-02.07. in Russland, dem Gastgeberland der Weltmeisterschaft 2018, statt.

 

Teilnehmer aus der ganzen Welt

Der Confederations Cup dient einmal alle vier Jahre als Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. Insgesamt acht Länder sind bei diesem Turnier vertreten. Die Teilnehmergruppe besteht aus dem Gastland, dem Weltmeister und den Gewinnern der verschiedenen kontinentalen Fußballverbände der Welt. 2017 waren dies: Russland, Deutschland, Portugal, Mexiko, Kamerun, Chile, Australien und Neuseeland.

 

Nicht ganz erwarten konnte man den Sieg der deutschen Mannschaft, die mit zahlreichen Nationalmannschafts-Neulingen auflief, sich im Turnier von Spiel zu Spiel steigerte und letztlich verdient gegen Chile mit 1:0 durch ein Tor des Gladbachers Lars Stindl in der 20. Spielminute gewann – als jüngste Mannschaft des Turniers!

 

Soviel zu den sportlichen Leistungen, die in den letzten Wochen durch die Medien gingen. Weniger bekannt ist, dass die von Kapitän Julian Draxler angeführte und begeisternd aufspielende deutsche Mannschaft auf einem Rasen der Firma Barenbrug brillierte. So wurde das Unternehmen Queens Grass International, bereits seit mehr als 50 Jahren treuer Kunde von Barenbrug, mit der Lieferung von einigen Rasenflächen für die Spielstätten – darunter das Stadion in Sankt Petersburg –, beauftragt. Dieses Stadion diente neben dem Finale auch für das Eröffnungsmatch als Kulisse. Nach dem Spiel lobten der Trainer und einige Spieler des russischen Teams die hervorragende Optik der Rasenfläche.

 

Vier Stadien für den Confed Cup 2017

Die Spiele wurden in vier verschiedenen Stadien in ganz Russland ausgetragen, nämlich im Saint Petersburg Stadium (Sankt Petersburg), in der Kazan Arena (Kasan), im Spartak Stadium (Moskau) und im Fisht Stadium (Sotschi). Diese Stadien werden unter anderem auch als Kulisse für die Weltmeisterschaft 2018 dienen. Die Herausforderung liegt in den großen klimatischen Unterschieden zwischen den Spielstätten. Aus diesem Grund werden maßgeschneiderte Lösungen benötigt, die Barenbrug anbietet. Diese Lösungen sind unter anderem die beiden innovativen Rasenkonzepte RPR und SOS.

 


RPR – selbstregenerierendes Deutsches Weidelgras

RPR ist ein Deutsches Weidelgras, das Ausläufer bildet, wodurch eine robuste Rasenfläche mit einem schnell selbstregenerierenden Vermögen entsteht. Mit Russland wurde ein weiterer Schritt gesetzt: RPR erobert langsam die Welt und immer mehr Spielfeld-Manager entdecken die Vorteile dieser Grassorte. Auf sechs Kontinenten wurden ausgezeichnete Ergebnisse mit RPR erzielt. In den vergangenen Jahren wurde RPR auch in Brasilien intensiv für die Verwendung in Stadien getestet. RPR ist die robusteste Grassorte am Markt und hat sich dank ihrer selbstregenerierenden Eigenschaften als beste Option bewährt.

 

SOS – Super Over Seeding

SOS keimt sehr schnell unter niedrigen Temperaturen und garantiert ein gutes Regenerationsvermögen der Rasenfläche. Bei niedrigen Temperaturen verschlechtern sich die Wachstumsbedingungen für Rasen sichtbar, wie zum Beispiel durch zu wenig Licht und zu viel Feuchtigkeit, was zu kranken Pflänzchen führt. SOS wächst weiter, wo andere Grassorten versagen!

 

Kontakt:www.barenbrug.de

Von wegen fußballerische Animositäten: Auf einem Rasen des holländischen Unternehmens Barenbrug gewann die deutsche Fußball-Nationalmannschaft die Generalprobe zur WM 2018 in Russland.
Sorgt für eine robuste Rasenfläche: RPR von Barenbrug, das selbstregenerierende und Ausläufer bildende Deutsche Weidelgras.
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