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Arbeits- und Privatleben – Wege zum Ausgleich

 

In der Zeitschrift Greenkeepers Journal Ausgabe 1 aus dem Jahr 2014 wurde folgender Beitrag der Autorin Angela Frfr. von Müffling-Tietscher veröffentlicht:

Die Mehrheit der Greenkeeper fühlt sich – trotz nicht immer einfacher Arbeitsbedingungen – mit ihrer Arbeit sehr verbunden (vgl. Fragebogenaktion zur Arbeitssituation im GK 2007/2008 in Hessen/Rheinland-Pfalz und Saarland; GVD-Studie „Arbeitsbedingungen im GK“, 2013).

 

Ist das Ausbrennen, der sogenannte „Burn-Out“, dann überhaupt ein Thema für diese Branche? Bereits auf der Jahrestagung im Oktober 2013 lautete die klare Antwort: Ja!

 

Auch wenn nicht so gerne über dieses Thema gesprochen wird – schließlich ist es angenehmer, über Leistung und Erfolg zu sprechen, als über Erschöpfung oder Überforderung – scheint es immer mehr Fälle auch im Greenkeeping zu geben. So steigen vermehrt Kollegen aus dem Hamsterrad aus, „schmeißen alles hin“ oder werden unfreiwillig von ihrem Körper zu einer Auszeit gezwungen.

 

Wer selbst schon einmal betroffen war oder Betroffene kennt, weiß, welch hoher Preis mit dem „Ausbrennen“ einhergeht: gescheiterte Beziehungen, lange berufliche Ausfallzeiten bis hin zur Berufsunfähigkeit etc.

 

Die meisten von uns gehen davon aus, dass uns das selbst nicht passieren kann, weil wir uns als belastbar empfinden und/oder unseren Beruf lieben. Die Realität zeigt aber: jeder kann betroffen sein – und überraschenderweise sind es häufig gerade die Besten einer Branche, die einen Burn-Out erleiden. Was können Sie selbst dafür tun, um sich vor dem Ausbrennen zu schützen?

 

Die „Hälfte der Miete“, um das Risiko eines Burn-Outs zu vermeiden, ist darüber Bescheid zu wissen. Das ist genau das Ziel dieses Artikels: Ihnen einen ersten Einblick in das Thema zu geben und Wege aufzuzeigen, was jeder Einzelne tun kann. Nach dem Motto „Vorbeugen ist besser als Heilen“.

 

Den kompletten Bericht lesen Sie hier ...

 

(Foto: © Amir Kaljikovic - Fotolia.com)
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