Winterspielbetrieb auf Golfanlagen

Alle Jahre wieder

Golfanlagen und ihre Pflege stehen vor betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen. Der deutlich zunehmende Einfluss von Witterungsextremen, steigende Qualitätsansprüche, zunehmender Wettbewerb der Anlagen untereinander sowie die veränderten Anforderungen durch die Gesetzgebung verstärken den Druck. Auswirkungen haben diese Faktoren zu allen Jahreszeiten – nach dem Extremsommer 2018 steht für eine Wintersaison 2018/19, mit noch völlig ungewissem Verlauf, die Frage an: „Stellen wir Regeln für einen Winterspielbetrieb auf?“

 

Diese Frage muss in jedem Fall mit „Ja“ beantwortet werden. In welcher Form, das sollte in jedem Club, auf jeder Golfanlage von allen Beteiligten unter Berücksichtigung aller Interessen diskutiert werden. Hier gilt es aber auch, sich neben den Wünschen der Mitglieder die Bedürfnisse und Grenzen der Rasengräser anzusehen. Hinzu kommen die örtlichen Gegebenheiten wie Lage, klimatische Bedingungen, Bodenverhältnisse, Zusammensetzung des Grasbestandes, Vitalität der Gräser und Nutzungsfrequenz, aus denen sich eine Grenze der Belastbarkeit ergeben kann.

 

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Foto: T. Hartmann

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