Versuche zur alternativen Moosverdrängung auf Golfgrüns

Forschungsarbeit auf der Anlage des Mittelrheinischen GC Bad Ems

Einleitung

Moose verursachen teilweise erhebliche Probleme auf Golfplätzen. Insbesondere die tiefschnittverträglichen Moose auf den Grüns führen bei den Golfern zur Beeinträchtigung beim Spielverhalten sowie beim optischen Aspekt, so dass sich die Ergebnisse des Greenkeepings nicht optimal auswirken. Gerade auf einem Golfplatz mit altem Baumbestand und dicht an den Grüns stehenden Bäumen, wie es beim Mittelrheinischen Golfclub Bad Ems e.V. der Fall ist, wird das Bekämpfen von Moosen zur großen Herausforderung.

 

Im Rahmen der Ausbildung zum Geprüften Head-Greenkeeper an der DEULA Rheinland in Kempen, wurde deshalb eine Facharbeit zur Frage der Moosverdrängung auf dem Golfgrün angefertigt. Hierbei sollte vornehmlich die Frage nach alternativen Präparaten zur Moosbehandlung untersucht werden, wobei Applikationsmengen, Konzentrationen und die zeitliche Abfolge im Fokus der Untersuchungen standen. Mit diesem Beitrag sollen die wesentlichen Erkenntnisse aus der Head-Greenkeeper-Facharbeit vorgestellt werden.

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (Greenkeepers Journal 4/2020) HIER.

Abb. 10 a (Reno-Variante): Optische Darstellung der Fleckgröße am Ende der ­Versuchsreihe (Tee-Markierungen = Ausgangsgröße).

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