Sparsamer Umgang mit Beregnungswasser auf Rasenflächen des öffentlichen Grüns

Leinauer, B.

Zusammenfassung

Hohe Temperaturen, begrenzte Niederschläge und eine ungleichmäßige jährliche Niederschlagsverteilung verursacht durch die Klimaveränderung, schränken Wachstum, Qualität und Funktionalität einer Grasnarbe ein, sofern nicht ausreichend bewässert wird. Der Rasenbewässerung im städtischen Grün wird deshalb in Zukunft ein noch höherer Stellenwert beigemessen werden müssen. Erschwerend kommt hinzu, dass an Orten, an denen Grünflächen bereits beregnet werden, diese als Hauptquelle für einen hohen städtischen Trinkwasserverbrauch in den Sommermonaten verantwortlich gemacht werden, da Beregnung in Mengen angewandt wird, die über einen evapotranspirativen Bedarf hinausgeht. Strategien, welche die Einsparung von Trinkwasser für die Beregnung umsetzen, müssen eingeführt und gefördert werden. ...

 

Den detaillierten Artikel (Rasen 04/2020) finden Sie HIER (Download PDF)

oder auf der Homepage der Deutschen Rasengesellschaft (DRG) e.V. unter www.rasengesellschaft.de.

 

Lesen Sie passend zu diesem Beitrag die Berichte zum Thema „Wasser und Bewässerung auf Golfanlagen“ unseres Autors Andreas Klapproth, DEKRA-Sachverständiger für Vegetationsbewässerung und Leiter DGV-Arbeitskreis Golfplatzbewässerung.

Vergleich zweier Bewässerungssysteme bei einer stark reduzierten Wassermenge auf 10 % Evapotranspirationrate (Kc = 0,1) für Bermudagras (Cynodon dactylon), links ­unterirdisches Tropfsystem, rechts Sprinklersystem. (Foto: B. Leinauer)

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