Eschen zunehmend in Gefahr

Baumkrankheit Eschentriebsterben

Die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior L.) – eine unserer einheimischen, wärmeliebenden, ökologisch und wirtschaftlich bedeutsamen Edellaubbaumarten – ist durch den Erreger des Eschentriebsterbens in ihrem Fortbestand in weiten Teilen Europas gefährdet.

 

Das Eschentriebsterben wird verursacht durch einen Schlauchpilz (Ascomyceten); dieser wird nach dessen charakteristischen Fortpflanzungsstrukturen, den schlauchförmigen Behältern (Asci), in denen sich die Sporen entwickeln, benannt. Die Fruchtkörper dieses Pilzes sind kleine, weiße becherförmige Gebilde mit einer Größe von 2 bis 7 mm.

 

Für das Eschentriebsterben ist das „Falsche Weiße Stängelbecherchen“, der Ascomycet Hymenoscyphus fraxineus (T. Kowalski) Baral, Queloz, Hosoya mit seiner Nebenfruchtform Chalara fraxinea T. Kowalski verantwortlich. ...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (Greenkeepers Journal 3/2020) HIER.

Auch in der freien Landschaft sind Eschen mit unterschiedlich starker Schädigung zu finden. (Foto: I. Hagemann)

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