Eichenprozessionsspinner sorgt weiter für Unruhe

Gefahr auf Golfanlagen und mittlerweile nahezu überall

Bereits 2018 kam es auf vielen Golfanlagen zu einem verstärktem Auftreten des Eichenprozessionsspinners (EPS). Durch die warme und trockene Witterung wurde die Entwicklung der Raupe begünstigt. 2019 kam es zum ersten Mal sogar zu einer Beeinträchtigung des Spielbetriebes. Aufgrund der gesundheitlichen Risiken für Mensch und Tier mussten auf den betroffenen Golfanlagen Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

 

Art und Weise des Vorgehens sowie der Erfolg der Maßnahmen wird jedoch durch die Natur bestimmt. Maßgeblichen Einfluss haben das Entwicklungsstadium der Raupen, sowie die Blattentwicklung der Eiche. Für eine aktive Bekämpfung, die auch zu einer Minderung des Raupenbestandes führt, steht deshalb nur ein begrenzter Zeitraum zur Verfügung. ...

 

Die aktuellen Beiträge zu diesem Thema finden Sie im Greenkeepers Journal 2/2020 oder HIER (Download PDF).

 

Weitere Informationen zum Eichenprozessionsspinner erhalten Sie unter Lichts RasenBlog.

 

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Abgefallenes, altes Verpuppungsnest mit Austrittsstellen der Falter. (Foto: B. Licht)

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