Bewertungsmethoden von Rasenqualität

Floß, A., W. Prämaßing und M. Thieme-Hack

Ein Vergleich zwischen subjektiven (Bonitur) und objektiven (Messung) Untersuchungsparametern

 

Einleitung

Ein sattes Grün, eine dichte Narbe sowie ein ordentliches Schnittbild sind weitverbreitete Qualitätseigenschaften von gepflegten Rasenflächen. Die genannten Parameter sind einer hohen Subjektivität durch den jeweiligen Betrachter ausgesetzt. Hinzu kommen äußere Einflüsse durch wechselnde Licht- und Wetterverhältnisse (Flachmann, 2017a). Dennoch ist das meistgenutzte Verfahren zur Qualitätsbestimmung von Rasenqualität im professionellen Bereich die visuelle Bonitur. Dem gegenüber stehen objektive Bewertungsmethoden, welche durch kameratechnische Analysen und Messungen mittels Lichtabsorption ermöglicht werden. ...

 

Den detaillierten Artikel (Rasen 1/2021) finden Sie HIER (Download PDF) oder auf der Homepage der Deutschen Rasengesellschaft (DRG) e.V. unter www.rasengesellschaft.de.

Beispielhafter Einsatz des GreenSeeker handheld crop sensor zur ­Prüfung des NDVI-Index. (Foto: K.G. Müller-Beck)

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