Auswirkung unterschiedlicher Düngungs­konzepte auf das Schließen von Aerifizierlöchern

Waleri Rutz

*) Auszug aus der praxisbezogenen Aufgabe (Hausarbeit) für die Fortbildungsprüfung zum Geprüften Head-Greenkeeper an der DEULA Rheinland, 2014.

 

Einleitung

Die wichtigste und effektivste, leider auch aufwendigste und teuerste mechanische Bodenbearbeitung von Golfgrüns ist das Aerifizieren mit Hohlspoons.

 

Durch das Aerifizieren erreicht man gleichzeitig eine ganze Reihe von Verbesserungen für Pflanze, Boden und Bodenleben. Der Rasenfilz und die organische Masse werden durch den Ausstich reduziert. Durch die Bodenlockerung und das Verfüllen der Aerifizierlöcher mit Sand wird das Gleichgewicht an Grob- und Mittelporen wieder hergestellt und somit der Gasaustausch gewährleistet.

 

Nach Abschluss der Aerifiziermaßnahmen besteht die Aufgabe des Greenkeepers darin, die erforderlichen Eigenschaften einer Puttober- fläche schnellstmöglich wieder herzustellen. Das rasche Schließen der Aerifizierlöcher steht dabei ganz oben auf Liste.

 

Bei dieser praxisbezogenen Head-­Greenkeeper Hausarbeit sollte die Frage beantwortet werden, ob das Schließen der Aerifizierlöcher durch unterschiedliche Düngemethoden gefördert werden kann, um somit die Wiederherstellung der Spieleigenschaften zu beschleunigen. In einem zusätzlichen Versuch sollte nachgewiesen werden, ob sich der Einsatz von organischen Düngern positiv auf das Wurzelwachstum der Gräser auswirken kann. Um Erfahrungen zu sammeln, wurde bereits im Mai ein Vorversuch gestartet. Zum Teil wurden in dieser Arbeit Bilder aus dem Vorversuch verwendet. ...

 

Den detaillierten Artikel (Greenkeepers Journal 03/2014) finden Sie HIER ... (Download PDF) oder auf der Homepage der Deutschen Rasengesellschaft (DRG) e.V. unter www.rasengesellschaft.de.

Zuwachsen eines Aerifizierloches in Variante 2, gekennzeichnet durch unterschiedliche Deckungsgrade. (Foto: W. Rutz)

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