Achtung, unsichtbare Mitarbeiter auf dem Platz

Neue (Toro-)Technologien sinnvoll einsetzen

Das Castanea Golf Resort in Adendorf verfügt über zwei attraktive Golfplätze. Dabei wirkt besonders der 6.175 Meter lange 18-Löcher-Mastercourse, der von Kurt Rossknecht geplant wurde, als Besuchermagnet für Resortgäste und Clubmitglieder gleichermaßen. Zusätzlich steht allen Besuchern ein öffentlicher 9-Löcher-Golfplatz zu Verfügung. In den kommenden Monaten wird dieser attraktive Par 27-Kurs zusätzlich erweitert und verlängert.

 

Das Best Western Premier Castanea Resort Hotel bildet mit seinen Zimmern, Suiten und Apartments den passenden Rahmen für diese Golfanlage. Dabei richtet sich das Angebot sowohl an Urlauber, die Golf und Wellness miteinander verbinden wollen, sowie an Tagungsteilnehmer und Businessgäste. Dass das Management des Clubs um Golf Resort Managerin Marion groß Osterhues einen ganzheitlichen qualitäts­orientierten Ansatz verfolgt, zeigt sich auch daran, dass der Club regelmäßig mit der Goldmedaille „Golf&Natur“ des Deutschen Golfverbandes (DGV) ausgezeichnet wird und die erste Golfanlage war, der die Goldmedaille verliehen wurde.

 

Da die Mitglieder des Golfclubs, die Urlaubs-, Tagungs- und Businessgäste schon morgens mit den ersten Abschlägen beginnen, müssen die Greenkeeper bereits zwischen vier und fünf Uhr mit ihrer Pflegearbeit starten, damit der Golfplatz zum intensiven Spiel ab zehn Uhr bereitsteht. Da entsteht beim Greenkeeping-Team Zeitdruck, die tägliche Arbeit pünktlich beenden zu können.

 

Im Juni konnte das fünfköpfige Greenkeeping-Team um Leiter Hendrik Buhtz zwei brandneue, mit GPS-Steuerung und autonomem Fahrmodus ausgestattete, Toro-Reelmaster 5010-Hybrid in Betrieb nehmen. Die Fachberater von Toro-Händler Marcel Godau aus Geschendorf schulten dabei unter anderem auch die Greenkeeper hinsichtlich der autonomen Steuerung. „Die neuen Maschinen entlasten unsere Greenkeeper. So legen wir beispielsweise großen Wert auf die Schnittkanten und Übergänge – durch die autonom arbeitenden Maschinen haben unsere Greenkeeper dafür mehr Zeit“, so Marion groß Osterhues.

 

Toro-Händler Marcel Godau ergänzt: „Erwähnenswert ist auch, dass die Reelmaster besonders in der Hybridversion leise sind und eine Menge Kraftstoff gegenüber vergleichbaren Maschinen sparen. Auch die Sicherheit ist im autonomen Fahrmodus garantiert – der Reelmaster bremst selbsttätig vor Hindernissen und meldet jedes Hindernis per SMS. Entweder programmiert man die Steuerung anhand bekannter Referenzpunkte oder fährt einmal die gewünschte Route ab und speichert diese, dann kann der Mäher im Folgenden völlig autonom arbeiten“. Zur weiteren Absicherung befindet sich immer ein Greenkeeper in der Nähe, um eingreifen zu können.

 

Für die verlangte, einwandfreie Rasenqualität sind die beiden Reelmaster sowohl mit einem Groomer (Striegel), als auch mit einem Broomer (Besen) ausgestattet. Durch den Groomer werden Grashalme aufgerichtet und querliegende Gräser aus dem Golfrasen herausgeholt sowie der Tau aus dem Rasen entfernt – so können die Schneideinheiten präziser schneiden; der Broomer sorgt während der Überfahrten für saubere Schneideinheiten und verhindert ein Ankleben von feuchtem Schnittgut.

 

Kontakt: www.toro.com | golfmanager 06/2017

Das Castanea Resort mit dem GC Adendorf liegt direkt vor den Toren Hamburgs und bietet einen

18-Löcher-Mastercourse sowie einen öffentlichen 9-Löcher-Kurzplatz.

Head-Greenkeeper Hendrik Buhtz, Toro-Händler Marcel Godau, GC-Managerin Marion groß Osterhues und Toro-Gebietsverkaufs­leiter Günter Schönbeck (v.l.n.r.) freuen sich über die neuen, ­autonomen Mitarbeiter in Adendorf.

Head-Greenkeeper Hendrik Buhtz prüft vor dem Start mit seinem Mitarbeiter die auf dem Display vorgegebene Route des Mähers.

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