Sorgfalt vor Eile bei Einführung des World Handicap Systems

Europäische Nationen folgen deutschem Beispiel

Im Januar 2019 gab der Deutsche Golf Verband (DGV) die weltweite Vereinheitlichung des World Handicap Systems (WHS) bekannt. Das Ziel des Royal and Ancient Golf Club of St. Andrews (R&A) und der United States Golf Association (USGA) ist es, die weltweit bestehenden sechs Handicap-Systeme zusammenzuführen.

 

Kerngedanke der ins Auge gefassten neuen Regularien – so informierte der DGV – ist die „Einführung einer, ähnlich bereits in den USA praktizierten, Durchschnittsberechnung, aus der sich das jeweilige Handicap errechnet. Als Grundprinzip soll gelten, dass sich ein Handicap aus den besten acht der letzten 20 Ergebnisse eines Spielers ergibt. Ein solches ‚Averaging System‘ bringt zum Beispiel den Vorteil, dass auf komplizierte Vorgabenklassen, Herabsetzungsmultiplikanden oder Pufferzonen verzichtet werden kann.“ ...

 

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Bild: © DGV

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