Revenue-Management für Golfanlagen

Golfbranche zwischen Sport und kommerzieller Freizeitgestaltung

In einer mehrteiligen Reihe beschäftigt sich Prof. Dr. Rüdiger Falk, Mitglied des Sportwissenschaftlichen Beirats des Deutschen Golf Verbandes (DGV), mit dem „Management auf Golfanlagen“. Grundlage dieses Beitrags (und der folgenden) ist der Abschlussbericht zu den DGV-Initialgesprächen im Rahmen der DGV-Managementberatung, veröffentlicht in der empirischen Studie „Golfmanagement in Deutschland“ – zu beziehen über www.koellen-golf.de.

 

„Jede Golfanlage, die mindestens 18 Löcher hat, ist heutzutage ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen mit einem siebenstelligen Jahresbudget und meistens zehn oder mehr festangestellten Mitarbeitern“ (SCHUBERT 2020, 6). Dies dürfte sowohl für vereinsgetragene Mitgliederanlagen als auch für kommerzielle Golfanlagen gelten. Für jede Golfanlage muss der Umsatz geplant, realisiert und kontrolliert werden. Unabhängig von der gesellschaftsrechtlichen Form führt eine finanzielle Schieflage zu einer prekären Situation, im schlimmsten Fall zur Insolvenz oder zu erheblichen Nachschüssen der Vereinsmitglieder. Das „Revenue-Management“, also die Gestaltung des Umsatzes oder Ertrages, ist daher ein Kern des Golfmanagements. ...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (golfmanager 4/2021) HIER.

 

Bereits veröffentlicht in dieser Reihe wurden die Beiträge

Bild: © rawf8/shutterstock.com

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