„Pay per hole“ als Ergänzung klassischer Greenfees

Neues Abrechnungssystem von eGull

Le Golf National ist nicht nur Gastgeber der jährlichen Open de France und des Ryder Cups 2018, sondern nimmt innerhalb des französischen Golfmarktes auch die Rolle eines Leuchtturm-Projekts ein. Paul Armitage, General Manager von Le Golf National, und sein Team sind äußerst innovativ, moderne Yield-Management-Systeme wie PriSwing haben auf dieser Anlage westlich von Paris ihren Ursprung. Doch vor allem im Winter, wenn das Tageslicht die Anzahl der möglichen 9- und 18-Löcher-Runden beschränkt, sind neue Ansätze zur bestmöglichen Auslastung der Platzkapazitäten gefragt – und auch ein verändertes Nachfrageverhalten der Golfer ist durch den Club zu berücksichtigen. ... Als Armitage Ende 2016 auf das Team des Start-ups eGull traf, sah er eine mögliche Lösung für einen ganz neuen Ansatz: Pay-per-hole, also die Abrechnung nach gespielten Bahnen. Die Idee: Ein Golfer kann selbst während der Runde noch entscheiden, wie viele Bahnen er oder sie spielen möchte.

 

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eGull-App für den Golfer, Abrechnung per App am Ende der Runde (Bilder: eGull)

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