Onboarding: Golfmitglieder gewinnen und binden

Golfbranche zwischen Sport und kommerzieller Freizeitgestaltung

In einer mehrteiligen Reihe beschäftigt sich Prof. Dr. Rüdiger Falk, Mitglied des Sportwissenschaftlichen Beirats des Deutschen Golf Verbandes (DGV), mit dem „Management auf Golfanlagen“. Grundlage dieses Beitrags (und der folgenden) ist der Abschlussbericht zu den DGV-Initialgesprächen im Rahmen der DGV-Managementberatung, veröffentlicht in der empirischen Studie „Golfmanagement in Deutschland“ – zu beziehen über www.koellen-golf.de.

 

Mit dem Anglizismus „Onboarding“ wird im Human Resource Management die Einstellung und Integration neuer Mitarbeiter beschrieben. Das Onboarding, das „an Bord nehmen“, ist ein umfassendes Konzept, das auch zur Integration neuer Golfclubmitglieder geeignet ist. Ziel ist es, dass Golfer das „Schiff“, also den Golfclub, nach den ersten Jahren nicht mehr verlassen wollen. Dafür müssen sich in diesem Zeitraum vor allem soziale Strukturen herausgebildet haben und die Planung der Freizeit sich auch am Golfspielen ausrichten. Es liegt auf der Hand, dass hierfür einerseits eine Willkommenskultur vorhanden sein muss und andererseits eine Spielstärke erreicht wird, die Spaß macht. Ziele des Onboarding sind es, Neueinsteiger dauerhaft an den Golfsport zu binden („Bonding“) und sie hierzu in den ersten Jahren zurückzuhalten („Retention“). ...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (golfmanager 3/2021) HIER.

 

Bereits veröffentlicht in dieser Reihe wurde der Beitrag

Bild: © rawf8/shutterstock.com

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