Kostenmanagement und Liquiditätssicherung in Krisenzeiten

Wirtschaftliches Überleben als Gebot der Stunde

Üblicherweise ist der Blick auf Golf­anlagen aus betriebswirtschaftlicher Sicht primär auf Erlöse und Kosten beziehungsweise Erträge und Aufwendungen gerichtet. Schließlich möchte man als Wirtschaftsbetrieb – unabhängig von der Rechtsform – das Jahr zumindest mit einem ausgeglichenen Ergebnis abschließen. Doch in Krisenzeiten ist bekanntlich vieles anders – und auch in der wirtschaftlichen Führung einer Golfanlage führt die Corona-Krise dazu, dass anstelle von Erlösen und Kosten verstärkt die Liquidität in den Vordergrund rückt. Anders als bei der traditionellen Gewinn- und Verlustbetrachtung geht es bei der Liquidität um Zahlungsströme, genauer um Einzahlungen und Auszahlungen, die in zwei Positionen zusammenfließen: Kasse und Bank. Denn Krisenmanagement aus betriebswirtschaftlicher Sicht bedeutet in erster Linie, das Überleben eines Betriebs zu sichern. Anders ausgedrückt: Vorrangig gilt es, eine Zahlungsunfähigkeit – also die Insolvenz – zu vermeiden. Das ist nicht nur für Betreibergesellschaften wichtig, sondern letztlich auch für Vereine. Denn bevor man mögliche staatliche oder sonstige Hilfen in Anspruch nimmt, ist eine Bestandsaufnahme unerlässlich. ...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (golfmanager 2/2020) HIER.

Bild: © Amikishiyev/123rf.com

Presenting Partner

Köllen Druck + Verlag GmbH

Postfach 410354, 53025 Bonn
Telefon 0228 / 98 98 287
Fax 0228 / 98 98 229

golf (at) koellen.de
www.koellen-golf.de