Der Golfclub zwischen Generation X, Y und Z

Entertainment ist gefragt

Gut, dass das Erlebnis auf dem Golfplatz nicht komplett digitalisierbar ist! Zwar kann man in der virtuellen Realität Golfschläge in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung darstellen, inklusive Vogelgezwitscher; doch das Erlebnis bei Sonnenaufgang über den Platz zu laufen, wenn die Natur um einen herum erwacht, die noch kühle Frische des Morgens auf der Haut zu spüren, bevor die Sonne mit voller Kraft scheint, das ist derzeit noch nicht möglich. Hier geht es um das Fühlen, Spüren, Schmecken: um Genuss. Doch wie bringt man das seinen Zielgruppen bei? Bewusst ist hier der Plural verwendet worden, denn die eine Zielgruppe gibt es nicht. Vor allem wenn man die Generationenmodelle berücksichtigt – Babyboomer (vor 1964), X (1965 bis 1978), Y (1979 bis 1998) und Z (ab 1999) – zeigt sich, dass diese unterschiedliche Werte, Einstellungen und Verhaltensweisen haben. Zudem prägen die Digitalisierung und Social Media-Angebote. Schnelllebigkeit hat nicht nur in den Medien, sondern auch in unserem Privatleben Einzug gehalten. Zu den Hob­bies Fußballspielen, Wandern oder Golfen gesellen sich Kickboxen, Yoga und Zumba. Zwar haben die Deutschen laut „Freizeit-Monitor 2018“, einer von British American Tobacco (BAT) finanzierte Befragung, mit knapp sieben Stunden täglich mehr Freizeit zur Verfügung als früher, doch Freizeit wird scheinbar immer mehr zur Stresszeit. Schließlich will man viel erleben und ja nichts verpassen. ...

 

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Foto: Christina Schmid/pixelio.de

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