Check-In im Golfbetrieb

Das persönliche oder digitale „Hallo“

Wer zu Freunden als Gast kommt, begrüßt ganz selbstverständlich mit einem freundlichen „Hallo“. Dies ist nicht nur eine Geste der Höflichkeit, sondern ermöglicht es dem Gastgeber, sich auf den Gast einzustellen. In vielen Freizeitanlagen wird dieses „Hallo“ baulich über einen Empfang gelöst, bei hohem Besucherverkehr auch gerne über ein digitales „Hallo“ in Form eines Check-Ins.

 

Im Betrieb von vielen Golfanlagen gehört es stattdessen bis heute zum guten Ton, dass sich die Mitglieder auf der Anlage und in den Räumlichkeiten frei bewegen können. Was als Gefühl von Bewegungsfreiheit, einem „Dazugehören“ bis zu gefühltem ­Eigentum der Mitglieder beabsichtigt ist, erwächst für das Management von Golfanlagen zu einem zunehmenden Problem: fehlende Informationen und erschwerte Planungsmöglichkeit. ...

 

Lesen Sie den kompletten Beitrag (golfmanager 5/2019) Hier ...

Vereinfachte „Ampel-farbene“-Darstellung eines praktischen Info-Screens; für jedermann klar zu erkennen: Wer hat eine Startzeit gebucht, startet wann oder ist bereits auf der Runde und wer ist eventuell aber auch gar nicht erschienen.

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