Biodiversität auf Golfanlagen – wie alles begann

Im Gespräch mit Golf- und Landschaftsarchitekt Karl F. Grohs

Klimaschutz und Biodiversität sind nicht zuletzt dank Greta Thunberg und der Freitags-Schülerdemonstrationen mehr denn je in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Allerdings war das Wissen um die zunehmenden Probleme in unserer Umwelt bei den Wissenschaftlern und Fachleuten bereits in den 70er Jahren zunehmend erkannt worden. Auch der Deutsche Golf Verband (DGV) trägt nicht erst mit seinem Qualitätsmanagement-Programm „Golf&Natur“ seit 2005 dazu bei, unter anderem diese Themen auf den Golfanlagen bewusst zu machen. Das Programm wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) entwickelt, der bereits in den frühen 90er Jahren beim Umweltpreis des DGV mit dabei war. Ende der 90er Jahre gab er dann ein Forschungsvorhaben zur „Integration von Naturschutz auf Golfplätzen“ bei der Uni Gießen und im Anschluss mit dem DGV das „Handbuch für Biotopmanagement auf Golfanlagen“ in Auftrag. Golf&Natur wird in der Umsetzung der Maßnahmen unterstützt durch den Greenkeeper Verband Deutschland (GVD) sowie den Golf Management Verband Deutschland (GMVD). ...

 

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Als Beispiel einer Golfplatzrealisierung mit hoher Biodiversität gilt auch die Golfanlage in Würzburg. (Foto: GC Würzburg)

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